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Nachrichten aus Deutschland: “Herrenloser” Wasserwerfer aus Hamburg beschäftigt Polizei in Dresden

Nachrichten aus Deutschland: “Herrenloser” Wasserwerfer aus Hamburg beschäftigt Polizei in




In Dresden hat ein vermeintlich verlassener Wasserwerfer die Polizei beschäftigt. Das fremde Fahrzeug stand mitten in der Stadt, wie die Polizei in Dresden am Dienstagmorgen mitteilte. Ein Pressevertreter hatte die Polizei am Montagabend darüber informiert. Eine Streife stellte fest, dass der Wasserwerfer der Hamburger Polizei gehörte, sie hatte ihn zur Reparatur nach Österreich geschickt. Wie er nach Dresden kam, blieb vorerst offen.Die Dresdner Polizei machte daraufhin den Fahrer in einem Hotel ausfindig. Der Österreicher erklärte der Polizei, dass er auf dem Weg in eine Außenstelle seiner Firma in Luckenwalde (Brandenburg) war. Im Raum Dresden musste er sich an seine Ruhezeit halten und nahm sich deshalb ein Hotelzimmer. Da er das Fahrzeug als gewöhnlichen Lkw ansah, stellte er es an der Straße ab. Dresdner Beamte brachten das Fahrzeug auf das Gelände der Polizei.Quelle: DPAHanau: Längere Reisezeit auf ICE-Strecken wegen BombenentschärfungWegen einer Bombenentschärfung im hessischen Hanau müssen sich Bahnreisende am Dienstag auch im Fernverkehr auf längere Fahrtzeiten einstellen. Zwischen 10 Uhr und 13 Uhr würden mehrere Fernverkehrszüge umgeleitet, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am frühen Dienstagmorgen. Züge auf den ICE-Strecken Kiel/Hamburg – Chur, Kiel/Hamburg – Stuttgart sowie Berlin – Frankfurt würden über Gießen umgeleitet und seien deshalb etwa eine halbe Stunde länger unterwegs. Züge auf den ICE-Strecken Hamburg – München, Berlin – Interlaken Ost und Wiesbaden – Dresden brauchen wegen einer Umleitung über Aschaffenburg bis zu 45 Minuten länger.Der Regionalverkehr zwischen Frankfurt und Fulda werde unterbrochen, hieß es. Die Bahn bittet Fahrgäste, sich vor Reiseantritt über ihre Verbindung zu informieren. Die 50-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war auf einem ehemaligen Kasernengelände gefunden worden. Der Kampfmittelräumdienst sicherte daraufhin am Montagnachmittag das Gelände.Quelle: DPA Nachrichten von Montag, den 23. SeptemberKöln: Mutter und Baby sterben an Mittel aus Kölner Apotheke – Polizei warnt Eine junge Mutter und ihr Neugeborenes sind nach Polizeiangaben an den Folgen der Einnahme eines Mittels aus einer Kölner Apotheke gestorben. In der vergangenen Woche seien die 28-jährige Frau und ihr per Notkaiserschnitt geborenes Kind gestorben, nachdem sie ein Glukosegemisch eingenommen habe, das die Heilig-Geist-Apotheke im Stadtteil Longerich hergestellt und verkauft habe. Das teilte am Montagabend die Polizei und die Stadt Köln übereinstimmend mit. Bei einer anderen Frau, die das gleiche Mittel eingenommen habe, seien ebenfalls Komplikationen aufgetreten. Sie habe die Einnahme abgebrochen. Ein Arzt habe beide Fälle am vergangenen Donnerstag gemeldet.Polizei und Stadt warnen ausdrücklich davor, Mittel mit Glukose einzunehmen, die in der Apotheke zusammengestellt wurden. Patienten, die glukosehaltige Präparate dieser Apotheke besitzen, sollten sie nicht einnehmen und umgehend bei der nächsten Polizeiwache abgeben. Andere Apotheken seien nach aktuellem Ermittlungsstand nicht betroffen. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen.Quelle: dpaMünchen: Zweijähriger fällt aus Wiesn-Karussell – beide Beine gebrochenEin Zweijähriger ist auf dem Oktoberfest aus einem Karussell gefallen und hat sich dabei beide Unterschenkel gebrochen. Der Junge sei am Sonntag aus dem Fahrgeschäft gestürzt und habe sich mit den Beinen unter einem Fahrzeug des Karussells verfangen, teilte die Polizei am Montag mit. Wie es zu dem Unfall kam, werde nun ermittelt. Fachleute des Tüv Süd prüfen vor dem Oktoberfest die Fahrgeschäfte. Experten sollen nun die Ursache des Unfalls untersuchen. Der Junge habe nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen können, hieß es.Quelle: dpaBurgdorf: Sportgericht sperrt Jugendteam nach Gewalt auf dem PlatzNach einem Gewaltausbruch bei einem Jugendfußballspiel wird ein Team des TSV Burgdorf für ein halbes Jahr gesperrt. Die C-Jugend werde bis maximal 21. März 2020 vom Spielbetrieb ausgeschlossen, sagte ein Sprecher des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) am Montag. Diese Entscheidung hatte ein Sportgericht am Sonntag getroffen, nachdem ein 13-jähriger Spieler am Samstag schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden war. Zur Begründung hieß es: Ein Lehrter Spieler, der am Boden lag, soll von Burgdorfer Spielern mit Stollenschuhen so sehr getreten worden sein, dass er innere Blutungen erlitt. Die Burgdorfer hätten sich nach einem Foul auf den Jungen gestürzt, wie die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” den Vorsitzenden des FC Lehrte, Marcus Bartscht, zitierte. Vor zwei Wochen war bereits eine Partie mit Burgdorfer Beteiligung abgebrochen worden. Die nun ausgesprochene Sperre gelte vorerst bis zum Abschluss des Verfahrens, sagte der NFV-Sprecher.Wie das “Redaktionsnetzwerk Deutschland” berichtet, soll es zuvor während des gesamten Spiels seitens der Burgdorfer zu rassistischen Beleidigungen gegen den Lehrter Torwart gekommen sein. Diese hätten sich vor allem gegen die Hautfarbe gerichtet. Quelle: dpa, “RND”Trier: Vorwurf des versuchten sexuellen Missbrauchs – Priester beurlaubt Wegen Missbrauchsvorwürfen ist ein Pfarrer im Bistum Trier mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden. Gegen den Geistlichen ermittele die Staatsanwaltschaft wegen versuchten sexuellen Missbrauchs einer “minderjährigen Person”, teilte das Bistum Trier am Montag mit. Zuvor hatte der “Trierische Volksfreund” darüber berichtet. Dem Bistum zufolge beziehen sich die Vorwürfe nicht auf das Arbeitsumfeld des Pfarrers, es seien auch keine weiteren Vorwürfe gegen den Mann bekannt. Es sei eine kirchenrechtliche Voruntersuchung eingeleitet worden. Diese ruhe zunächst während der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Bis zum Ende der Untersuchung sei es dem Pfarrer verboten, priesterliche Dienste auszuüben, sich im Bereich seiner Pfarreiengemeinschaft aufzuhalten oder Kontakt zu Kindern und Jugendlichen zu haben. Die ehren- oder hauptamtlich in der Pfarrei tägigen Menschen seien über den Vorwurf informiert worden. Um welche Pfarrei es sich handelt, teilte das Bistum nicht mit.Quelle: dpaBerlin: Brandanschlag auf Kabelschacht der Bahn in Berlin-KarlshorstAuf einen Kabelschacht der Bahn in Berlin-Karlshorst ist ein Brandanschlag verübt worden. Die Polizei geht davon aus, dass politische Extremisten die Täter sein könnten, wie ein Sprecher am Montag sagte. Der S-Bahn- und Regionalzugverkehr wurde unterbrochen. Die S-Bahn richtete einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Das Feuer wurde in der Nacht zu Montag in dem Kabelschacht an der Zugstrecke gelegt, der genaue Ort und die genaue Zeit waren noch nicht bekannt. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Kriminalpolizei ermittelt. In den vergangenen Jahren verübten Linksextremisten immer wieder Brandanschläge auf Bahnanlagen. Zum Teil veröffentlichten sie im Internet Bekennertexte.Quelle: dpaReisdorf: 79-Jähriger fährt mit SUV über Bürgersteig – zwei Tote Ein 79 Jahre alter Autofahrer hat in Reisdorf in Thüringen mit einem SUV eine Fußgängerin tödlich verletzt. Auch die 76-jährige Beifahrerin sei bei dem Unfall gestorben, sagte ein Sprecher der Polizei am frühen Montagmorgen. Demnach fuhr das Auto über den Bürgersteig und anschließend gegen einen Garagenpfeiler. Beide Frauen starben noch am Unfallort, auch der Hund der Fußgängerin wurde getötet. Der Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.  Nach Angaben des Lagezentrums handelte es sich bei dem Auto des 79-Jährigen um einen VW Tiguan, einen SUV. Darüber hatte zuvor die “Bild”-Zeitung berichtet. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Ob der Fahrzeugtyp oder das Alter des Fahrers eine Rolle spielten, ist offen.Quelle: dpaPforzheim: Reisebus brennt auf A8 ausDer Reisebus brannte völlig aus
© Aaron KlewerWährend der Fahrt hat ein Reisebus in der Nacht zum Montag auf der Autobahn 8 bei Pforzheim Feuer gefangen und ist anschließend ausgebrannt. Vermutlich sei der Grund ein technischer Defekt gewesen, teilte die Polizei am Morgen mit. Auf der Fahrt habe der Fahrer Rauch aus dem Motorraum bemerkt und sei dann auf den Standstreifen gefahren. Gemeinsam mit seinem Kollegen und sechs Fahrgästen konnte er den Bus rechtzeitig verlassen. Nach ersten Schätzungen der Polizei liegt der Schaden im sechsstelligen Bereich. Alle Acht konnten ihre Reise von München nach Karlsruhe am Morgen mit einem Ersatzbus fortsetzen. Die A8 in Richtung Karlsruhe wurde für die Löscharbeiten für mehrere Stunden gesperrt, am Morgen war eine Spur wieder frei.Quelle: dpaOberstdorf: Mann verunglückt tödlich auf Klettersteig Ein Mann aus Baden-Württemberg ist an einem Klettersteig zwischen Deutschland und Österreich tödlich verunglückt. Der 58-Jährige sei an der Kanzelwand abgerutscht und 150 Meter in die Tiefe gefallen, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Wie es zu dem Absturz kam, werde noch ermittelt. Der Unfall hatte sich am Mittag ereignet, als der Mann gemeinsam mit einem Bekannten auf dem Kletterweg unterwegs war. Die Leiche des Verunglückten wurde bei der anschließenden Suche von der österreichischen Luftrettung entdeckt und von einem Polizeihubschrauber aus Bayern geborgen.Quelle: dpaKaiserslautern: Polizei hält Autofahrer zwei Mal mit mehr als drei Promille an Mit mehr als drei Promille hat die Polizei im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen – zwei Mal an einem Tag. Bei einer Kontrolle an einer Autobahnausfahrt sei ein Wert von 3,15 Promille bei dem Mann festgestellt worden, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Einen Führerschein habe der Mann nicht vorweisen können – denn den hatte die Polizei am selben Tag bereits eingezogen. Bei der ersten Kontrolle sei noch ein Wert von 3,3 Promille festgestellt worden. Der 56-Jährige war zuerst mit einem Firmenwagen und dann in seinem Privatwagen angehalten worden.Quelle: dpaBerlin: Adlon-Mitarbeiter kippen mit Gäste-SUV um Auf dem Weg zu einer Tiefgarage sind zwei Hotelmitarbeiter in Berlin mit dem SUV eines Gastes verunglückt. Der Fahrer bog am frühen Samstagmorgen in Richtung Brandenburger Tor ab, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Dabei habe der 29-Jährige aus vorerst unbekannten Gründen die Kontrolle über den Geländewagen verloren.Das Auto kippte auf die Fahrerseite. Ein 19-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt. Der Fahrer blieb unversehrt. Der genaue Hergang blieb zunächst unklar.Bei den Insassen handelte es sich um zwei Mitarbeiter des nahe gelegenen Luxushotels Adlon. Zuvor hatten “B.Z.” und “Berliner Morgenpost” darüber berichtet. Wie Hotel-Sprecherin Sabina Held auf Nachfrage sagte, sollten die Mitarbeiter das Auto eines Gastes in eine Tiefgarage fahren. Wegen einer Straßensperrung hätten sie den Weg über die Yitzhak-Rabin-Straße nahe dem Bundeskanzleramt genommen. “Es handelte sich in keiner Weise um eine Spritztour oder Ähnliches”, sagte sie.Die Ursache des Unfalls blieb zunächst unklar. “Uns liegen derzeit keine Straftaten vor”, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Auch das Hotel Adlon machte dazu keine weiteren Angaben.Quelle: dpaOberlahr: Zwei Tote bei Tragschrauber-Absturz Im rheinland-pfälzischen Oberlahr sind beim Absturz eines sogenannten Tragschraubers zwei Menschen umgekommen. Es handele sich um zwei Männer, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Bei dem Absturz am frühen Sonntagabend sei auch eine Stromleitung beschädigt worden. Ob das Fluggerät die Leitung beim Absturz beschädigte oder eine Kollision mit der Leitung den Absturz verursachte, war zunächst unklar. “Die Ursache ist noch nicht bekannt”, sagte der Sprecher. Die Bundesstelle für Flugunfälle entsandte den Angaben zufolge Mitarbeiter zum Absturzort. Weitere Details lagen zunächst nicht vor. Es handele sich nicht um einen Hubschrauber, betonte der Sprecher. Das auch als “Gyrocopter” bekannte Fluggerät ähnele einem Hubschrauber optisch jedoch.Quelle: dpaNachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 16. bis 22. September 2019 lesen Sie hier.



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Publish date : 2019-09-24 06:38:09

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