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Nachrichten aus Deutschland: “Erzieherische Maßnahme”: Schulbusfahrer macht absichtlich Vollbremsung – mehrere Kinder verletzt

Nachrichten aus Deutschland: “Erzieherische Maßnahme”: Schulbusfahrer macht absichtlich Vollbremsung –




Velgast: Busfahrer macht absichtlich Vollbremsung – mehrere VerletzteVorfall in einem Schulbus in Velgast in Mecklenburg-Vorpommern. Wie die Polizei berichtet, wurden mehrere Kinder verletzt, weil der Busfahrer plötzlich eine Vollbremsung machte. Dabei flogen die Kinder teilweise von ihren Sitzen und stürzten zu Boden. Trotzdem soll der Busfahrer die Kinder kurz danach an der Schule abgesetzt haben, ohne sich weiter um sie zu kümmern. Wie die Polizei berichtete, sollte das Bremsmanöver wohl als “erzieherische Maßnahme” dienen, nachdem ein 14-Jähriger Klimmzüge an einer Festhaltestange gemacht hatte. Die Schüler wandten sich nach dem Vorfall an Mitarbeiter der Schule, die die Eltern verständigten. Mindestens zwölf Kinder im Alter zwischen zehn und 13 Jahren erlitten durch Stürze leichte Verletzungen. Drei von ihnen mussten vorzeitig aus der Schule abgeholt werden. Gegen den 47-jährigen Busfahrer ermittelt die Polizei jetzt unter anderem wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung.Hameln: Wohnung in Flammen – Polizei nimmt 32-Jährigen festIn Hameln brannte am Montagabend um kurz nach 21 Uhr eine Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses. Am Dienstag hat die Polizei den möglichen Brandstifter auf einem Bahnhof im Landkreis Siegen-Wittgenstein festgenommen. Der 32-Jährige steht im Verdacht, das Feuer in der Wohnung seiner Ex-Freundin gelegt zu haben. Wie die Beamten berichteten, soll er sich gewaltsam Zutritt zu der Wohnung verschafft haben. Die 38-jährige Ex-Partnerin soll zum Tatzeitpunkt nicht anwesend gewesen sein. Ein Mieter im Obergeschoss alarmierte die Feuerwehr, als er Brandgeruch und Qualm im Treppenhaus bemerkte. Er musste von den Rettungskräften aus der Wohnung geholt werden. Der 42-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die übrigen Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Ein Hausbewohner im Obergeschoss musste von der Feuerwehr gerettet werden
© Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/HolzmindenQuelle: Polizei Hameln-Pyrmont/HolzmindenDresden: Schweineschwarten in Briefkästen geworfenUnbekannte haben in Dresden mit islamfeindlichen Sprüchen beschriftete Schweineschwarten in drei Briefkästen eines Wohnhauses geworfen. Die Briefkästen gehören drei Männern aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte. Die Ermittler gehen von einer islamfeindlichen Tat aus. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei nahm Ermittlungen wegen Volksverhetzung auf. Die Tat ereignete sich demnach am Montagnachmittag im Dresdner Stadtteil Gorbitz.Quelle: AFPDresden: Schüler verletzt Mann mit NotfallhammerEin Schüler hat in einem Dresdner Linienbus einen Fahrgast mit einem Notfallhammer auf den Kopf geschlagen. Das 36-jährige Opfer habe eine Platzwunde erlitten, die ambulant behandelt werden musste, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Zuvor hatte die “Bild” über den Fall berichtet. Der Fahrgast hatte sich offensichtlich über den Lärm einer Gruppe Schüler beschwert, zu der auch der Zwölfjährige gehörte. Der Mann bat die Kinder demnach, sich leiser zu verhalten. Daraufhin habe einer der Jungs zu dem Notfallhammer gegriffen und dem Mann damit auf den Kopf geschlagen, so der Polizeisprecher. Quelle: DPANieder-Olm: Diebe klauen 120 Schoko-Nikoläuse aus KitaIm rheinland-pfälzischen Nieder-Olm sind Unbekannte in einen Kindergarten eingestiegen. Wie die Polizei am Dienstagmorgen berichtete, hebelten die Diebe zwei Fenster auf und entwenden aus einem Stahlschrank Bargeld, mehrere Wertgegenstände sowie 120 Schokoladen-Nikoläuse. Die Ermittlungen laufen.Quelle:Polizei MainzBirkenfeld: Schulbus rammt Baum – Fahrer und Kind schwer verletztIn Rheinland-Pfalz ist am Abend ein Kleintransporter verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, fuhr ein 67-Jähriger mit dem als Schulbus eingesetzten Auto auf der L565 von Birkenfeld in Richtung Neuenbürg, als er kurz nach dem Ortsausgang nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Der Fahrer und ein neun Jahre altes Kind wurden durch den Aufprall lebensgefährlich verletzt. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Wie es zu dem Unfall auf nahezu gerader Straße kommen konnte, ermittelt jetzt die Polizei. Quelle:Polizei Karlsruhe Nachrichten von Montag, den 11. November 2019Lübeck: Elfjähriger auf Schulweg zusammengeschlagen und gefilmtAuf dem Weg von der Bushaltestelle zur Schule ist am Montagmorgen ein elfjähriger Junge von drei Jugendlichen abgefangen und zusammengeschlagen worden. Wie die Polizei berichtet, schlug einer der Täter dem Schüler unvermittelt mehrfach in den Magen. Seine zwei mutmaßlichen Komplizen sollen den Angriff gefilmt haben. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung. Der Elfjährige rief unter Atemnot den Rettungsdienst und kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht derzeit noch den Tatverdächtigen.  Der Beschreibung nach soll es sich um  einen circa 1,70 bis 1,75 Meter großen, männlichen Jugendlichen mit braunen Haaren im  Alter von circa 15-16 Jahren gehandelt haben. Zur Tatzeit war er mit auffälligen roten Sportschuhen, einer schwarzen Jeans, einer schwarzen Jacke und einer  schwarzen Mütze bekleidet. Er trug große Over-Ear-Kopfhörer um den Hals und sprach akzentfrei Deutsch.Quelle:Polizei LübeckDresden: Frau bremst ohnmächtigen Autofahrer ausDie schnelle Reaktion einer Autofahrerin hat am Montag in Dresden möglicherweise einen schlimmeren Unfall verhindert. Wie die “Sächsische Zeitung” berichtet, soll ein 19-Jähriger an einer Ampel am Steuer seines Autos bewusstlos zusammengebrochen sein. Eine Frau im Auto dahinter bemerkte das offenbar, setzte sich direkt vor das Auto des jungen Mannes und brachte den Wagen zum Stehen. Der ohnmächtige Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht. An den beiden Autos entstand lediglich Blechschaden.Quelle:”Sächsische Zeitung”München: 23-Jährige von Aufzug eingequetschtIn München ist eine 23-jährige Frau von einem Aufzug eingeklemmt und schwer verletzt worden. Sie sei zwischen der Fahrerkabine und der Gebäudedecke des zweiten Obergeschosses eingeklemmt worden, teilte die Feuerwehr in der bayerischen Landeshauptstadt am Montag mit. Rettungskräfte hebelten die Aufzugskabine mit einer Brechstange so weit nach oben, dass die Frau befreit werden konnte. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, soll nun die Polizei ermitteln.Quelle: AFPLübeck: 20-Jähriger tot aus Eutiner See geborgenIn der Stadtbucht am Großen Eutiner See wurde am Samstag die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Die Eutiner  Kriminalpolizei und die Lübecker Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen zur  Todesursache aufgenommen. Zeugen sahen den Leichnam am Nachmittag im Wasser der Eutiner Stadtbucht  treiben und informierten daraufhin Polizei und Rettungsdienst. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen den leblosen Körper aus dem Wasser. Laut Polizei handelt es sich um einen  20-jährigen Mann aus Eutin. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde  dieser zur Ermittlung der genauen Todesursache in die Lübecker Rechtsmedizin  verbracht. Zur Klärung der genauen Todesursache hat die Staatsanwaltschaft eine Obduktion beantragt.Quelle:Polizei LübeckWolfenbüttel: Autofahrer fährt hupend an Gedenkfeier vorbeiDurch mehrmaliges Hupen hat ein Autofahrer im niedersächsischen Wolfenbüttel offensichtlich mit voller Absicht ein Gedenken an die Reichspogromnacht gestört. Einsatzkräfte der Polizei schritten nach eigenen Angaben vom Montag umgehend ein und leiteten ein Verfahren gegen den 18-Jährigen ein. Zudem wollten sie mit der Führerscheinstelle die Frage klären, ob der Mann “charakterlich geeignet” sei, ein Auto zu führen. Der Vorfall ereignete sich am Samstag während einer Veranstaltung zum Gedenken an die antisemitischen Pogrome vom 9. November 1938. Der Autofahrer fuhr der Polizei zufolge zwei Mal daran vorbei und hupte laut.Quelle: AFPWarendorf: Unbekannte klauen Flugzeuge von KarussellUnbekannte haben in Nordrhein-Westfalen mehrere Flugzeuge eines Kinderkarussells gestohlen. Die fluguntauglichen Miniflieger verschwanden am Sonntagabend von der Ladefläche eines Schaustellerlastwagens, der auf einem Parkplatz in Sendenhorst stand, wie die Polizei in Warendorf am Montag berichtete. Der oder die Täter dürften ihre ungewöhnliche Beute mit einem Auto abtransportiert haben. Die Polizei sucht deshalb mögliche Zeugen.Quelle: AFPDallgow-Döberitz: 32-Jähriger nach Nebelunfall überrolltBei einem schweren Verkehrsunfall ist am Sonntagabend auf der Bundesstraße 5 im Landkreis Havelland (Brandenburg) ein 32-Jähriger ums Leben gekommen. Wie mehrere Medien am Montag berichteten, soll er im dichten Nebel mit seinem Fahrzeug zunächst gegen die Leitplanke gefahren sein. Demnach stieg er danach aus dem Auto aus. Mehrere nachfolgende Wagen konnten nicht rechtzeitig bremsen und überrollten den Mann. Wie die “Märkische Allgemeine” schreibt, wurden die Frau und drei Kinder Zeugen des Unfalls. Die 27-Jährige erlitt einen Schock, die Kinder seien verletzt worden. Laut Polizei war die Sicht auf der Bundesstraße 5 bei Dallgow-Döberitz wegen Nebels stark eingeschränkt.Quelle:Märkische AllgemeineFürth/Bayern: Plakate im falschen Fürth aufgehängtEin Plakatierer hat die beiden Orte Fürth in Bayern und Hessen verwechselt. Jetzt werben zwei große Plakate im hessischen Fürth für einen Auftritt des Moskauer Balletts in der Stadthalle – nur leider gibt es in der kleinen Gemeinde im Odenwald gar keine Stadthalle. Gemeint war die Stadt Fürth bei Nürnberg. “Das ist ein ganz menschlicher Fehler”, sagt Heike Weyrauch von der Veranstaltungsagentur Art-Trends am Montag. “Der wird jetzt korrigiert.” Die “Nürnberger Nachrichten” hatten zuerst über die Verwechselung berichtet. In den beiden Orten sorgt diese für Lacher, denn es ist nicht das erste Mal. Bei den Stadtverwaltungen zum Beispiel landet immer mal wieder Post, die eigentlich ans andere Fürth gehen sollte.Quelle: DPAOhlstadt: Vermisste Seniorinnen in Kneipe aufgespürtZwei Seniorinnen haben am Sonntag einen Großeinsatz von Polizei, Bergwacht und Feuerwehr ausgelöst. Wie die Polizei am Montag mitteilte, waren die beiden Bewohnerinnen eines Seniorenheims in Oberau  “entgegen den Anweisungen des Pflegepersonals” mit dem Zug in einen Nachbarort gefahren, um von dort aus zurückzuwandern. Als die 72- und 80-jährigen Frauen bis zum Nachmittag nicht zurückgekehrt waren, leiteten Rettungskräfte eine Suche ein. Insgesamt 120 Kräfte, darunter eine Rettungshundestaffel, waren demnach im Einsatz. Nach Hinweisen von Passanten kamen sie den beiden Rentnerinnen schließlich auf die Spur. Die Damen waren in einem Wirtshaus in Ohlstadt – etwa zwölf Kilometer vom Seniorenwohnheim entfernt – eingekehrt und hatten es sich dort gemütlich gemacht. Über den Fall berichtete unter anderem die “Frankenpost”Quelle: “Frankenpost”Düsseldorf: Frau will vergammelte Kuhhaut schmuggelnSieben Kilogramm vergammelte und von Maden befallene Kuhhaut hat der Zoll am Düsseldorfer Flughafen sichergestellt. Die Beamten hätten den unangenehmen Geruch aus dem Koffer einer Wuppertalerin schon von weitem wahrnehmen können, berichtete ein Zollsprecher am Montag. Auf Nachfrage habe die Reisende angegeben, es handele sich um eine Delikatesse aus Kamerun. Ihre Familie werde die “schön weiche” Haut essen. Dazu kam es nicht: Die zwei Plastiktüten mit dem anrüchigen Inhalt wurden bereits vor einigen Tagen sichergestellt. Die Stadt Düsseldorf werde die Haut vernichten. Die Kosten dafür werde die Reisende tragen müssen.Quelle: DPABergkamen: 54-Jähriger soll Ehefrau getötet habenEin 54-Jähriger soll in Bergkamen bei Dortmund nach ersten Erkenntnissen der Ermittler seine 50 Jahre alte Ehefrau und anschließend sich selbst getötet haben. Die Leichen seien von den Kindern des Paares gefunden worden, die sich Sorgen gemacht hätten, sagte ein Sprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft am Montag. Die Frau wurde demnach am Sonntagabend tot in der gemeinsamen Wohnung entdeckt, ihr Mann im Keller eines Hauses in der Nachbarschaft. Das Paar habe drei gemeinsame Kinder, sagte der Sprecher. In der Vergangenheit habe es zwischen den Eheleuten häufiger Streit gegeben. Weitere Angaben machten die Ermittler zunächst nicht.Quelle: DPAHinweis Suizid-GedankenNachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 4. bis 10. November lesen Sie hier.



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Publish date : 2019-11-12 13:33:16

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