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News von heute: Supersparpreis bei der Bahn wird günstiger ab 2020

News von heute: Supersparpreis bei der Bahn wird günstiger ab




Die Meldungen im Kurz-Überblick:Vier Tote bei Verfolgungsjagd in Florida (6.04 Uhr)Aufenthaltsgesetz soll verschärft werden (3.36 Uhr)Berichte über sexuelle Gewalt bei Uber (2.58 Uhr)R. Kelly: Ausweis für Hochzeit gefälscht? (1.42 Uhr)60 Festnahmen bei Gangsterbande “Latin Kings” (0.26 Uhr)Bahn-Supersparpreis wird günstiger (0.05 Uhr)Die News des Tages im stern-Ticker:+++ 6.04 Uhr: Vier Tote bei Verfolgungsjagd nach Raubüberfall in Florida +++Bei einer spektakulären Verfolgungsjagd nach einem Raubüberfall in Florida sind vier Menschen getötet worden. Wie die Behörden in dem US-Bundesstaat mitteilten, überfielen zwei bewaffnete Diebe ein Schmuckgeschäft in Coral Gables, einem südlichen Vorort von Miami. Anschließend nahmen sie den Fahrer eines UPS-Lieferwagens als Geisel und versuchten mit dem Wagen zu fliehen. Die anschließende Verfolgung durch die Polizei endete mit einer Schießerei auf einer belebten Straße. Dabei starben die beiden Diebe, der Fahrer von UPS und ein Passant, wie der FBI-Beamte George Piro sagte. Die spektakuläre Verbrecherjagd wurde live im Fernsehen übertragen.05-Demokraten leiten Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ein-6113415518001+++ 5.34 Uhr: Der Bikini bekommt ein Museum an der Autobahn +++Großer Rummel um ein kleines bisschen Stoff: Der Bikini kommt ins Museum. Der Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky errichtet in Bad Rappenau bei Heilbronn das BikiniArtMuseum, das im Frühjahr 2020 eröffnet werden soll. Auf 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigen die Museumsmacher die Entwicklung der Bademode von 1880 bis in die Gegenwart. Mit dem Slogan: “Provokativ & so feministisch”. Die Sammlung umfasse bereits etwa 1200 Bikinis und Badeanzüge, sagt Ruscheinsky. In Bad Rappenau besitzt der 64-Jährige ein Grundstück an der Autobahn 6, wo jetzt das BikiniArtMuseum entsteht. Eine knapp zehn Meter hohe Bikiniskulptur auf dem Dach soll von Weitem darauf aufmerksam machen.+++ 4.34 Uhr: Moia und Clevershuttle: Ridepooling immer beliebter +++Immer mehr Menschen nutzen Ridepooling-Angebote, um von A nach B zu kommen. Sowohl der Anbieter Moia in Hannover und Hamburg, als auch Clevershuttle in Städten wie Berlin, München oder Dresden registrieren steigende Nutzerzahlen für ihre Sammeltaxis. “Letzten Dezember hatten wir eine Million Fahrgäste, im März zwei Millionen – jetzt sind wir nah an den drei Millionen dran”, sagte ein Clevershuttle-Sprecher. Die VW-Tochter Moia zählte im November 227.000 Fahrgäste alleine in Hamburg, im Juni waren es noch knapp die Hälfte. Beim Ridepooling können Kunden per App ein Sammeltaxi buchen, unterwegs werden weitere Mitfahrer mitgenommen. Ein Algorithmus bestimmt die effizienteste Route.+++ 3.36 Uhr: Im Kampf gegen Clans soll Aufenthaltsgesetz verschärft werden +++Im Kampf gegen die Clan-Kriminalität will das Bundesinnenministerium einem Bericht zufolge das Aufenthaltsgesetz verschärfen. “Der Fall Miri hat Anlass gegeben, dass wir die ausländerrechtlichen Regelungen und auch Haftmöglichkeiten im Falle der Wiedereinreisesperren schärfen”, sagte Helmut Teichmann, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, der “Welt”. Künftig soll demnach ein Verstoß gegen ein Einreiseverbot ein eigenständiger Haftgrund sein.Dem Bericht zufolge sollen damit Konsequenzen aus dem Fall des Bremer Clanchefs Ibrahim Miri gezogen werden, der trotz eines Einreiseverbots nach seiner ersten Abschiebung im Juli in den Libanon in die Hansestadt zurückgekehrt war.+++ 3.34 Uhr: KZ-Überlebender sieht Merkels Auschwitz-Besuch als wichtige Geste +++Der polnische Auschwitz-Überlebende Marian Turski hat den bevorstehenden Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in dem ehemaligen deutschen Konzentrationslager als wichtige Geste gewertet. Schon die Tatsache, dass Merkel dorthin fahre, habe für ihn Bedeutung, sagte Turski der Nachrichtenagentur DPA in Warschau. “Manchmal reicht eine Geste. Wie bei Brandt, dessen Kniefall wichtiger ist als alle Reden.” Der 93-jährige Turski wurde 1944 nach Auschwitz deportiert, er ist Mitbegründer des Museums der Geschichte der polnischen Juden in Warschau. Merkel besucht am Freitag erstmals das ehemalige deutsche Konzentrationslager Auschwitz.+++ 3.25 Uhr: Drei Soldaten sterben bei Hubschrauberabsturz in Minnesota +++Beim Absturz eines Hubschraubers der Nationalgarde von Minnesota sind in dem US-Bundesstaat drei Soldaten ums Leben gekommen. Laut dem Gouverneur von Minnesota, Tim Waltz, gab es keine Überlebenden bei dem Unglück. Ermittlungen zur Ursache seien eingeleitet worden, teilte die Nationalgarde mit. Der Helikopter vom Typ UH-60 Black Hawk war in St. Cloud zu einem Testflug gestartet und dann südwestlich der Stadt neben einem Feld abgestürzt. Vorher hatte die Crew noch einen Notruf abgesetzt.+++ 2.58 Uhr: Uber wurden in USA fast 6000 Fälle sexueller Gewalt in zwei Jahren gemeldet +++Dem Fahrdienstvermittler Uber sind in den Vereinigten Staaten in den Jahren 2017 und 2018 fast 6000 Fälle sexueller Gewalt von Fahrgästen, Fahrern oder Dritten gemeldet worden. Darunter seien 464 Vergewaltigungen, heißt es in dem erstmals veröffentlichten Sicherheitsbericht. Hinzu kamen demnach fast 600 versuchte Vergewaltigungen. Bei den anderen Übergriffen handelte es sich unter anderem um unerlaubte Berührungen oder Küsse. Uber meldete zudem zehn tödliche Angriffe im Jahr 2017 und neun weitere 2018. Acht Todesopfer waren demnach Fahrgäste, sieben waren Fahrer und vier waren Zuschauer oder nicht direkt beteiligte. Die gemeldeten Fälle machten 0,00002 Prozent aller vermittelten Fahrten aus, so Uber.Autodieb kann nicht fahren+++ 1.51 Uhr: Pentagon erwägt Entsendung von bis zu 7000 Soldaten in den Nahen Osten +++Vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen mit dem Iran erwägt das US-Verteidigungsministerium die Entsendung von 5000 bis 7000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten. Das sagte ein US-Behördenvertreter, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur AFP. Es handele sich um eine Antwort auf Angriffe von mit dem Iran verbündete Gruppen auf US-Interessen in der Region. Wann und wohin die zusätzlichen Truppen entsandt werden könnten, sagte er nicht. Der Staatssekretär im US-Verteidigungsministerium dementierte einen Bericht des “Wall Street Journal” über die mögliche Entsendung von 14.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten, womit sich die Zahl der seit dem Frühjahr in die Region entsandten US-Soldaten verdoppeln würde.+++ 1.42 Uhr: Neuer Vorwurf gegen R. Kelly: Ausweis für Hochzeit gefälscht? +++Der wegen sexuellen Missbrauchs angeklagte US-Sänger R. Kelly muss sich nun auch wegen des Vorwurfs der Bestechung verantworten. Ankläger in New York beschuldigen den 52-Jährigen in einer neuen Anklageschrift, einem Beamten 1994 Geld für einen gefälschten Ausweis gezahlt zu haben. Der “New York Times” zufolge kaufte der Musikstar das Dokument für die damals 15-jährige US-Sängerin Aaliyah, um sie als Volljährige auszugeben und einen Tag später heiraten zu können. Die neuen Vorwürfe wurden zur bereits bestehenden Anklage gegen ehemaligen Superstar hinzugefügt. Aaliyah starb 2001 bei einem Flugzeugabsturz. Kelly sitzt seit Juli in einem Gefängnis in Chicago. Die Staatsanwaltschaft in New York wirft ihm unter anderem sexuellen Missbrauch und Erpressung vor. Der Musiker (“I Believe I Can Fly”) soll Mitarbeiter, darunter Bodyguards und Assistenten, angestiftet haben, Mädchen für illegale sexuelle Handlungen zu gewinnen. Kelly beteuert seine Unschuld.+++ 1.03 Uhr: Melania Trump bringt “Nationalen Weihnachtsbaum” zum Leuchten +++Im Beisein von US-Präsident Donald Trump hat First Lady Melania Trump den traditionellen Weihnachtsbaum in der Nähe des Weißen Hauses zum Leuchten gebracht. Der Präsident wünschte bei der festlichen Zeremonie frohe Weihnachten und Gottes Segen. Der “Nationalen Weihnachtsbaum” ist in diesem Jahr eine mehr als neun Meter hohe Blaufichte aus dem Bundesstaat Pennsylvania. Sie steht im Ellipse-Park zwischen dem Weißen Haus und dem Washington Monument. Der “Nationale Weihnachtsbaum” geht auf eine fast 100 Jahre alte Tradition zurück.+++ 0.26 Uhr: US-Polizei nimmt rund 60 Mitglieder der Gangsterbande “Latin Kings” fest +++Bei einer Razzia im Großraum Boston ist der US-Polizei nach Behördenangaben ein Schlag gegen eine der mächtigsten kriminellen Banden der Welt gelungen. Rund 60 Mitglieder der “Latin Kings” wurden festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Mehr als 500 Polizisten waren an der Aktion beteiligt, der vierjährige Ermittlungen vorausgingen. Nach Angaben des Staatsanwalts des US-Bundesstaates Massachusetts, Andrew Lelling, wird 62 Bandenmitgliedern unter anderem Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, versuchter Mord, Drogenhandel und Waffenbesitz vorgeworfen. Die “Latin Kings” wurden in den 60er Jahren in Chicago gegründet, angeblich, um der hispanischen Bevölkerung aus der Armut zu helfen.+++ 0.08 Uhr: Opec einigt sich nach langen Beratungen auf künftige Strategie +++Die 14 Mitgliedsstaaten des Ölkartells Opec haben sich nach stundenlangen Beratungen in Wien auf ihre künftige Strategie geeinigt. “Ja, wir haben eine Vereinbarung”, sagte der iranische Ölminister Bidschan Namdar Sanganeh nach den Verhandlungen in Wien. Details über mögliche Förderkürzungen oder die Dauer der Vereinbarung verriet er nicht, eine Pressekonferenz wurde kurzfristig abgesagt. Bei den Gesprächen der 14 zuständigen Minister dürfte es um eine schärfere Förderkürzung gegangen sein. Die “Opec+”-Runde mit den Schwergewichten Saudi-Arabien und Russland versucht seit Anfang 2017, den Ölmarkt mit Förderlimits zu beeinflussen.+++ 0.05 Uhr: Bahn-Supersparpreis kostet 17,90 statt 19,90 ab 2020 +++Die Deutsche Bahn senkt ab 1. Januar den Einstiegspreis für Fernverkehrstickets von 19,90 Euro auf 17,90 Euro. Das berichtet die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf einen Sprecher des Unternehmens. Demnach wird die Bahn das günstigste Ticket (Supersparpreis) “in jedem Fall um 10 Prozent billiger machen”. Ursprünglich war geplant, dass sämtliche Tickets im Fernverkehr um zehn Prozent billiger werden, weil die Bundesregierung die Mehrwertsteuer für die Bahn senken wollte. Doch die Steuergesetze des Klimapakets hat der Bundesrat in den Vermittlungsausschuss gegeben. Die übliche Preiserhöhung zum Fahrplanwechsel im Dezember fällt aber in diesem Jahr aus.



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Publish date : 2019-12-06 06:15:02

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