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News von heute: Explosion in Wohnhaus in Blankenburg – mindestens 25 Menschen verletzt

News von heute: Explosion in Wohnhaus in Blankenburg – mindestens




Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Mindestens 25 Verletzte bei Explosion in Wohnhaus (10.07 Uhr)Tote und Verletzte bei Eisunfällen (7.55 Uhr)Trump gratuliert Johnson zu Wahlsieg (7.43 Uhr)Neuseeland: Sechs Todesopfer auf Vulkaninsel White Island geborgen (1.43 Uhr)EU-Staaten einigen sich auf Klimaziel für 2050 (1.19 Uhr)Die News von heute im stern-Ticker:+++ 10.07 Uhr: Mindestens 25 Verletzte bei Explosion in Wohnhaus in Blankenburg +++Bei einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Blankenburg sind am Freitagmorgen mindestens 25 Menschen verletzt worden. Möglicherweise gibt es Tote.Die Katastrophe ereignete sich um 8.55 Uhr in einem Wohnblock an der Bertold-Brecht-Straße, teilte die Polizei auf Twitter mit.+++ 07.55 Uhr: Eisglätte führt zu Unfällen mit Toten und Verletzten +++Bei mehreren Unfällen auf eisglatten Straßen sind in der Nacht zwei Menschen ums Leben gekommen, mehrere wurden verletzt. Eine 24 Jahre alte Autofahrerin verunglückte tödlich mit ihrem Wagen auf einer Bundesstraße bei Albstadt (Baden-Württemberg), als sie auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle verlor, wie die Polizei mitteilte. Dabei stieß sie mit dem Auto eines 40-Jährigen zusammen. Dieser wurde leicht verletzt.Bereits am Donnerstagabend starb bei Nidda in der Wetterau in Hessen ein 63 Jahre alter Autofahrer. Er war mit seinem Wagen auf eisglatter Fahrbahn von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Im Berchtesgadener Land verletzten sich nahe Bayerisch Gmain zwei junge Menschen leicht, als ihr Auto von der Straße schleuderte und sich überschlug.Ticker GB Wahl+++ 07.43 Uhr: Trump gratuliert Johnson zu “großartigem” Wahlsieg +++Nach dem Sieg der konservativen Tories bei der Parlamentswahl in Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump dem britischen Premierminister Boris Johnson gratuliert. Johnson habe einen “großartigen Sieg” eingefahren, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die USA und Großbritannien könnten nach dem von Johnson vorangetriebenen Austritt seines Landes aus der Europäischen Union einen “gewaltigen neuen Handelsvertrag” schließen. Mehr zur Großbritannien-Wahl lesen Sie hier.+++ 07.15 Uhr: Mexiko ratifiziert neues Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada +++Zwei Tage nach der Einigung auf Änderungen am neuen Freihandelsabkommen zwischen Mexiko, Kanada und den USA hat der mexikanische Senat den Handelsvertrag bereits ratifiziert. Die Abgeordneten votierten mit 107 Stimmen für das Abkommen USMCA, ein unabhängiger Senator stimmte dagegen. “Wir in Mexiko haben es schon getan”, schrieb Präsident Andrés Manuel López Obrador im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er habe den vom Senat ratifizierten Vertrag unterzeichnet.+++ 06.24 Uhr: Synagogentür aus Halle wird zu Kunstprojekt +++Die Tür zur Synagoge in Halle soll künstlerisch gestaltet und ausgestellt werden. Sie hatte am 9. Oktober den schwer bewaffneten Rechtsterroristen Stephan B. daran gehindert, in das Gotteshaus einzudringen und Dutzenden Menschen das Leben gerettet. Die Entscheidung gab der Vorsitzende der Jüdische Gemeinde, Max Privorozki, in der Nacht bekannt. Sie sei von der Repräsentantenversammlung der Gemeinde getroffen worden, die am Donnerstagabend ihr erstes ordentliches Treffen nach dem Anschlag abgehalten hatte. Weitere Details wurden nicht mitgeteilt.+++ 04.36 Uhr: Nachschub für den Weihnachtsmann – Mehr Rentiere auf Spitzbergen +++100 Jahre, nachdem der Mensch das Rentier auf der Inselgruppe Spitzbergen im Nordatlantik stark dezimiert hatte, hat sich die Art wieder weitgehend erholt. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU) in Trondheim. “Um 1900 waren die Rentiere auf Svalbard (norwegischer Name der Inselgruppe) mehr oder weniger ausgerottet”, sagte die Biologin Mathilde Le Moullec. Damals habe es nicht mehr als ein paar Tausend dieser Tiere gegeben.Nachdem sie und Kollegen zwischen 2013 und 2016 die Inselgruppe in vier Expeditionen zu Fuß und mit dem Boot erforscht haben, schätzen sie die Population auf Spitzbergen auf rund 22 000 Tiere. Weltweit geht die Population dagegen zurück. In den vergangenen 25 Jahren sei die Zahl der Tiere weltweit um 40 Prozent geschrumpft, sagte Roland Gramling von der Umweltorganisation WWF (World Wide Fund For Nature).+++ 04.04 Uhr: Fahrplanwechsel bringt Änderungen für Bahnkunden +++Zum Fahrplanwechsel an diesem Sonntag fällt für Bahnkunden im Fernverkehr die übliche Fahrpreiserhöhung in diesem Jahr aus. Schon zum Neujahrstag könnten Fahrkarten sogar zehn Prozent billiger werden – sofern Bundestag und Bundesrat vor Weihnachten die Mehrwertsteuer senken. “Wir halten Wort”, sicherte ein Bahnsprecher zu. Im Nahverkehr jedoch steigen die Fahrpreise an diesem Sonntag durchschnittlich um 1,7 Prozent, Verbundtarife erhöhen sich teils noch stärker. Der neue Fahrplan bringt für Kunden auf einer Reihe von Strecken mehr Sitzplätze oder dichtere Fahrtakte, auch eine neue Intercity-Strecke ist im Angebot. Baustellen führen im neuen Fahrplan aber auch zu Einschränkungen für Reisende.+++ 01.43 Uhr: Neuseeland: Sechs Todesopfer auf Vulkaninsel White Island geborgen +++Vier Tage nach dem Vulkanausbruch auf der neuseeländischen Insel White Island sind sechs Leichen geborgen worden. Sie seien auf ein Militärboot gebracht worden, teilte die Polizei mit. Zwei weitere Menschen werden noch auf der Vulkaninsel vermutet – auch sie werden den Ausbruch wohl nicht überlebt haben. Darüber hinaus starben weitere acht Menschen infolge des Ausbruchs, insgesamt also 16.+++ 01.19 Uhr: EU-Staaten einigen sich auf Klimaziel für 2050 +++Die EU-Staaten haben sich in der Nacht auf einen Kompromiss beim Klimaschutzziel für 2050 geeinigt. Dies teilte EU-Ratspräsident Charles Michel auf Twitter mit. “Einigung auf Klimaneutralität bis 2050”, schrieb Michel. Der Gipfel habe einen Deal bei diesem wichtigen Ziel erreicht.Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte jedoch, Polen habe sich noch nicht auf die Umsetzung des Ziels verpflichten können. Die Entscheidung falle erst im Sommer 2020. Dennoch zeigte sich die Kanzlerin recht zufrieden – “unter den gegebenen Umständen”, wie sie sagte. “Es gibt keine Spaltung Europas in verschiedene Teile, sondern es gibt einen Mitgliedstaat, der noch etwas Zeit braucht.”



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Publish date : 2019-12-13 09:11:47

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