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Nachrichten aus Deutschland: Hamburg: Mann pinkelt an Straßenrand – und wird aus fahrendem Auto angeschossen

Nachrichten aus Deutschland: Hamburg: Mann pinkelt an Straßenrand – und wird aus fahrendem Auto angeschossen




Berlin: Prozess um tödliche Kollision mit Polizeiauto – Plädoyers erwartet +++ Hamburg: Mann pinkelt an Straßenrand und wird angeschossen +++ Zwickau: Spielende Katzen verursachen vermutlich Wohnungsbrand +++ Panorama-Nachrichten aus Deutschland.Hamburg: Mann pinkelt an Straßenrand und wird angeschossenEin Mann ist in Hamburg beim Pinkeln am Straßenrand aus einem fahrenden Auto heraus angeschossen worden. Der 26-Jährige habe am Montagabend gegen eine Hauswand oder einen Garten im Stadtteil Altona uriniert, als es zur Schussabgabe kam, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Schütze konnte fliehen. Er habe mit mindestens einer weiteren Person in dem Auto gesessen. Im Stadtteil St. Pauli sei später ein Wagen angehalten und eine Person in Zusammenhang mit dem Vorfall festgenommen worden, sagte der Sprecher. Der 26-Jährige wurde durch einen oder mehrere Schüsse im Beinbereich verletzt. Laut Polizei besteht für ihn keine Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.Quelle: DPAHamburg/Kiel/Hannover/Bremen: Organisierte Kriminalität – Durchsuchungen in rund 40 Wohnungen In Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen durchsucht die Polizei seit den frühen Morgenstunden mehrere Wohnungen. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität, wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Insgesamt sollen knapp 40 Wohnungen durchsucht werden. Zu den genauen Hintergründen konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.Quelle: DPASontra: Zwei Tote und vier Verletzte bei Unfall in HessenBei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge in Hessen sind am Dienstagmorgen zwei Menschen gestorben. Bei dem Unfall auf einer Bundesstraße nahe Sontra wurden vier weitere Menschen zum Teil schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Identität der Unfallbeteiligten stehe noch nicht fest. Die Bundesstraße war laut Polizei voll gesperrt. Ein Gutachter sei eingeschaltet, um den Unfallhergang zu klären.Quelle: DPABerlin: Prozess um tödliche Kollision mit Polizeiauto – Plädoyers erwartetIm Prozess um den tödlichen Zusammenstoß eines Funkstreifenwagens mit dem Auto einer jungen Frau in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes wird heute fortgesetzt. Es wird mit dem Beginn der Plädoyers gerechnet. Angeklagt ist ein 53-jähriger Hauptkommissar. Der Beamte am Steuer des Fahrzeugs soll im Januar 2018 auf dem Weg zu einem Einsatz mit überhöhter Geschwindigkeit in den Wagen der 21-Jährigen gekracht sein, die einparken wollte. Laut Anklage wurde bei der Kollision noch ein Tempo von 93 Stundenkilometern festgestellt, bei der Tunnelausfahrt kurz davor seien es noch 130 gewesen.Quelle: DPAZwickau: Spielende Katzen verursachen vermutlich WohnungsbrandZwei spielende Katzen haben beim Herumtollen in der Küche ihres Besitzers vermutlich ein Cerankochfeld aktiviert und dadurch einen Wohnungsbrand ausgelöst. Der 33-jährige Katzenbesitzer hatte seine Wohnung in Zwickau für Besorgungen verlassen und die Tiere in der Küche eingesperrt, wie die Polizei mitteilte. Wahrscheinlich hätten die Katzen das Kochfeld dann versehentlich angestellt. Ein Plastikkorb und Zeitungen auf dem Herd fingen Feuer. Für die beiden Katzen endete das Feuer tragisch: Sie konnten nur noch tot geborgen werden.Quelle: DPA Nachrichten von Dienstag, 15. DezemberDüsseldorf: Auto fährt gegen Luxusuhrenladen – Diebe entkommenBei einem Überfall auf einen Luxusuhrenladen an der Düsseldorfer Einkaufsmeile Königsallee sind die Räuber mit einem Auto gegen eine Scheibe des Geschäfts gefahren. Dann seien sie am Montagvormittag in den Laden gelaufen und hätten Beute gemacht, sagte ein Polizeisprecher. Angaben zur Menge und den Gegenständen machte er zunächst nicht. Er sprach von einem professionellen Vorgehen und einem “Blitzüberfall”. Möglicherweise hätten sie Waffen genutzt, so der Sprecher. Da es nach Gas gerochen habe, habe es sich möglicherweise um Schreckschusswaffen gehandelt. Es seien mindestens zwei Räuber am Werk gewesen. Die Unbekannten entkamen – wie, war zunächst unklar. Das Auto ließen sie stehen. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein. Der Bereich um den Uhrenladen wurde abgesperrt. Ermittler untersuchten unter anderem das Tatauto, das in einer Gasse vor dem Laden stand.Quelle: DPAHürth: Polizei stellt mutmaßlichen Weihnachtsdeko-DiebImmer wieder soll er Sterne, Lichterketten und Weihnachtsbäume gestohlen haben – nun ist ein mutmaßlicher Weihnachtsdeko-Dieb im Rhein-Erft-Kreis gefasst worden. Nach einem Zeugenhinweis stellte die Kreispolizei am Montag einen 37-Jährigen, der laut Polizeibericht für eine Diebstahlserie in Kerpen in Nordrhein-Westfalen verantwortlich sein soll. Demnach bemerkten die Polizisten bei dem Verdächtigen eine “starke Ähnlichkeit” zu einem Weihnachtsdeko-Dieb, der in der vergangenen Woche von einer Videokamera aufgezeichnet wurde. Zudem habe der Mann einen silbernen Weihnachtsstern und zwei Lichterketten bei sich getragen. In der Wohnung des 37-Jährigen entdeckten die Beamten schließlich mehrere Kisten Weihnachtsdekoration. Gegen den Mann werde ermittelt.Quelle: AFPDortmund: Fußgänger auf Autobahn angefahren und schwer verletztEin Fußgänger ist auf der Autobahn 44 bei Soest in Nordrhein-Westfalen angefahren und schwer verletzt worden. Ein Lkw-Fahrer aus Dortmund erfasste den 62-Jährigen in der Nacht zu Samstag in Höhe eines Rastplatzes, wie die Dortmunder Polizei am Montag mitteilte. Demnach war der dunkel gekleidete Mann offenbar zwischen dem Seitenstreifen und der Fahrbahn unterwegs. Bei dem Zusammenstoß wurde der 62-Jährige schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Wieso der Mann aus Kamen zu Fuß über die Autobahn lief, war zunächst unklar.Quelle: AFPLangenfeld: Party mit Hasch-Muffins endet im KrankenhausGebäck mit Nebenwirkungen: Nachdem ein 37-Jähriger im Rheinland Hasch-Muffins für seine Gäste gebacken hatte, mussten Rettungskräfte ausrücken. Wie die Polizei mitteilte, alarmierte einer der Gäste am frühen Montagmorgen den Notruf und berichtete davon, dass er und seine Freunde nach dem Verzehr von “Cannabis-Kuchen” ärztliche Hilfe bräuchten. Als wenig später Feuerwehr-Sanitäter und Polizeibeamte in der Wohnung in Langenfeld ankamen, ging es drei Männern und drei Frauen im Alter zwischen 28 und 64 Jahren schlecht. Einige schrien laut Polizei, oder lagen benommen auf einem Sofa. Auf dem Fußboden lag Erbrochenes.Die sechs Menschen kamen in Krankenhäuser. Zwei von ihnen konnten nach ambulanter Behandlung wieder gehen, vier wurden wegen einer starken Drogenvergiftung stationär aufgenommen. Der Wohnungsinhaber hingegen musste nicht mit in die Klinik, obgleich er ebenfalls von dem selbst gemachten Gebäck gegessen hatte. Die Polizei leitete gegen ihn ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Drogen fanden die Beamten in seiner Wohnung nicht.Quelle: DPAHillgroven: Ferienhaus von Oliver Geissen abgebrannt Großer Schreck für den Hamburger Fernsehmoderator Oliver Geissen: Am späten Sonntagabend ist sein reetgedecktes Ferienhaus in Hillgroven (Schleswig-Holstein) in Brand geraten und komplett ausgebrannt. Wie die Feuerwehr am Montagmorgen mitteilte, war das Feuer gegen 20.30 Uhr von einem Anwohner gemeldet worden. Oliver Geissens Management bestätigte am Montag der Deutschen Presse-Agentur, dass der Moderator und seine Familie zum Zeitpunkt des Feuers nicht im Haus waren. Der Hamburger habe nun für diese Woche alle seine Termine abgesagt. Hillgroven liegt etwa 25 Kilometer südöstlich von Sankt Peter-Ording.Rund 70 Einsatzkräfte und mehr als vier Stunden waren nötig, um die Reetdachkate von Oliver Geissen zu löschen. Der entstandene Schaden ist erheblich.
© Kreisfeuerwehrverband DithmarschenIm Zuge der Löscharbeiten kam ein Bagger zum Einsatz, der Teile des Hauses vorsichtig abtrug. Durch den Sauerstoffeintrag habe sich der Schwelbrand im Reetdach schnell zu einem Feuer entwickelt und sich schlagartig auf die gesamte Dachfläche ausgebreitet. Ein am Haus abgestellter Geländewagen habe noch rechtzeitig weggeschleppt werden können, so dass das Fahrzeug unversehrt blieb. Insgesamt waren fünf Freiwillige Feuerwehren mit rund 70 Einsatzkräften mehr als vier Stunden lang am Brandort.Warum das Feuer in dem Haus in der kleinen Gemeinde ausgebrochen ist, war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Durch das Feuer ist Polizeiangaben zufolge ein Schaden von rund 750.000 Euro entstanden.Quelle: DPAMünchen: Autofahrer rast mit 197 km/h durch 80er-ZoneMit bis zu 197 Kilometern pro Stunde ist ein Autofahrer durch eine 80er-Zone auf der Autobahn 995 bei München-Giesing gerast. Der 25-Jährige sei am späten Sonntagabend über die fast leere Autobahn stadteinwärts gefahren, teilte die Polizei mit. Dabei überschritt er die wegen Lärmschutz zulässige Geschwindigkeit von 80 km/h deutlich. Eine Zivilstreife mit Videoanlage verfolgte ihn, im Durchschnitt war er laut Polizei mit 170 km/h unterwegs. Kurz vor der Stadtgrenze beschleunigte er noch einmal, letztlich landete er bei einer Höchstgeschwindigkeit von 197 km/h. Ihn erwartet laut Polizei nun ein Bußgeld von 1200 Euro plus Gebühren, sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.Quelle: DPAHalle: Verdächtiger im Fall “Elsa” schweigt Der Tatverdächtige im Fall der aus der Saale geretteten Sechsjährigen schweigt zu den Vorwürfen. Der 24-Jährige habe sich bisher weder gegenüber der Polizei noch dem Ermittlungsrichter geäußert, sagte Staatsanwalt Klaus Wiechmann der Deutschen Presse-Agentur am Montagmorgen. Die Ermittlungen würden nun fortgeführt. Die Polizei stellte den Verdächtigen am Freitag, seit Samstag sitzt er in Untersuchungshaft. Zwei Jogger hatten das Mädchen am 6. Dezember in der Saale entdeckt. Zuvor waren Hilferufe zu hören gewesen. Den Ermittlungen zufolge war der Verdächtige gesehen worden, wie er das Kind wohl überwiegend auf dem Arm durch Halles Innenstadt getragen hatte. Das Mädchen war bei den kühlen Temperaturen nur mit einem Schlafanzug bekleidet.Quelle: DPATausende zusätzliche Kameras für deutsche BahnhöfeDie Bahnhöfe in Deutschland werden mit Tausenden zusätzlichen Überwachungskameras ausgestattet. In den kommenden vier Jahren soll die Anzahl der Videokameras an Bahnsteigen um rund ein Drittel auf ungefähr 11.000 erhöht werden, wie das Bundesinnenministerium und die Deutsche Bahn am Sonntag mitteilten. Die neuen Geräte lieferten zudem hochauflösende und damit bessere Bilder. Derzeit seien rund 8000 Kameras installiert. “Mit den nun vereinbarten Maßnahmen erhöhen wir die Sicherheit in Bahnhöfen und Zügen. Denn die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität”, erklärte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sagte zu den Zielen der Neuerungen: “besserer Schutz der Fahrgäste beim Aufenthalt, Ein- und Aussteigen sowie beim Warten auf den Zug.”Quelle: DPANachrichten aus der Woche vom 7. bis 13. Dezember lesen Sie hier.



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Publish date : 2020-12-15 07:35:00

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