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Nachrichten aus Deutschland: Fast 250 Tablets aus Berliner Schule geklaut– Verdächtiger festgenommen

Nachrichten aus Deutschland: Fast 250 Tablets aus Berliner Schule geklaut– Verdächtiger festgenommen




Frankfurt am Main: 78-Jähriger erliegt nach Messerangriff in Frankfurter Bahnhofsviertel Verletzungen +++ Berlin: Polizei stoppt Rechtsextreme auf dem Weg in die Ukraine +++ Neuruppin: Polizei rettet Katze aus Abdecknetz von Streufahrzeug +++ Panorama-Nachrichten aus Deutschland.Aktuelle Top-Meldung:Berlin: 26-Jähriger nach Diebstahl von fast 250 Tablets aus Berliner Schule festgenommenDrei Wochen nach dem Diebstahl von 242 Tabletcomputern aus einer Berliner Schule ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Der 26-Jährige wurde am Mittwoch in Brandenburg an der Havel gefasst, wie die Berliner Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Beamten durchsuchten vier Wohnungen in Berlin und Brandenburg, fanden die Tablets allerdings nicht.Die Computer waren Ende Januar gestohlen worden. Dazu wurden nach Polizeiangaben nachts mehrere Zugangstüren zum Schulgebäude im Stadtteil Gesundbrunnen aufgebrochen. Den Wert der Tablets bezifferte die Polizei auf rund 100.000 Euro.Quelle: DPAWeitere Panorama-Nachrichten aus Deutschland:
Frankfurt am Main: 78-Jähriger erliegt nach Messerangriff in Frankfurter Bahnhofsviertel VerletzungenRund zwei Wochen nach einem Messerangriff im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main ist ein 78-Jähriger an seinen schweren Verletzungen verstorben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Mordes, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Darüber hinaus wird wegen des Verdachts des versuchten Mordes in zwei Fällen und in einem Fall wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermittelt.Am 26. Januar hatte ein 42-Jähriger in Frankfurt vier Menschen mit einem Messer niedergestochen. Drei Männer wurden dabei schwer, ein weiterer leicht verletzt. Auch der 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Das Motiv der Attacke blieb unklar. Laut Polizei entdeckten von Zeugen alarmierte Polizisten den Angreifer noch mit dem Tatmesser in der Hand.Der Mann soll zunächst einen auf dem Gehsteig schlafenden 40-Jährigen geschlagen und getreten haben. Als dieser aufwachte und aufstand, soll er ihn mit dem Messer angegriffen haben. Das Opfer habe die Attacke abwehren können, sei dabei aber schwer verletzt worden. Im Anschluss soll der Angreifer die drei anderen Männer attackiert haben. Der 42-Jährige befindet sich in einer Psychiatrie.Quelle: AFPBerlin: Polizei stoppt zwölf Rechtsextreme auf dem Weg in die UkraineDie Bundespolizei hat 2019 zwölf mutmaßliche Rechtsextremisten an einer Ausreise in die Ukraine gehindert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Unter denjenigen, denen die Polizei die Ausreise untersagte, waren den Angaben zufolge mehrere Angehörige der rechtsextremen Partei “III. Weg”. Wie die “Zeit” in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, stoppten die Bundespolizisten unter anderem auch einen bekannten, mehrfach vorbestraften Thüringer Neonazi auf dem Weg in die Ukraine.Angehörige der rechtsextremen Partei “III. Weg” demonstrierten im Mai vergangenen Jahres in München. Nun sollen mehrere Parteiangehörige an einer Reise in die Ukraine gehindert worden sein.
© Sachelle BabbarIm Januar vergangenen Jahres hatte die Bundesregierung noch erklärt, sie verfüge lediglich vereinzelt über Hinweise, dass deutsche Staatsangehörige mit rechtsextremer Gesinnung in Kontakt zu Mitgliedern rechtsextremistischer Organisationen in der Ukraine stünden. Sie fügte damals hinzu: “Bislang sind hier jedoch keine strafrechtlich relevanten Aktivitäten oder gar eine tatsächliche Teilnahme deutscher Staatsangehöriger an Kampfhandlungen in der Ukraine bekannt geworden.” Im Oktober teilte die Bundesregierung dann in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage mit, dem Bundeskriminalamt lägen Hinweise zu zwei Personen vor, die in der Ukraine 2015 im Rahmen von Kampfhandlungen getötet worden sein sollen.Auf eine Frage der Linksfraktion zu einem Projekt namens “Kraftquell” schreibt die Bundesregierung, dieses sei nach eigenen Angaben im Juli 2018 von Angehörigen der ukrainischen Asow-Bewegung und deutschen Rechtsextremisten gegründet worden. Gründungsort sei das sogenannte Haus Montag im sächsischen Pirna, das auch Sitz der Geschäftsstelle des örtlichen NPD-Kreisverbands sei. Hauptzweck des Projekts solle die Vermittlung von Ferienaufenthalten für Familienmitglieder von Angehörigen des Asow-Regiments sein.Quelle: DPANeuruppin: Polizei rettet Katze aus Abdecknetz von StreufahrzeugEine schwarze Katze haben Beamte der Kriminalpolizei im brandenburgischen Wittstock an der Dosse aus einer misslichen Lage befreit. Die Polizisten vernahmen am Mittwoch das laute Miauen des Tiers und fanden dieses kurz darauf, wie die Polizei in Neuruppin am Donnerstag erklärte. Die Katze hatte sich demnach im Abdecknetz eines Streufahrzeugs verfangen und schaffte es nicht, sich aus eigener Kraft zu befreien.Die Polizisten halfen dem Tier und nahmen es zunächst mit aufs Revier. Mithilfe einer warmen Decke und viel Zuwendung erholte sich die schwarze Katze schnell. Ein Mitarbeiter des Tierheims nahm sich der Katze an, der Besitzer des Tiers war zunächst unbekannt.Quelle: AFPReutlingen: Festgefrorenes Schwanenpaar aus See befreitIn Baden-Württemberg haben Polizei und Feuerwehr ein festgefrorenes Schwanenpaar aus einem See befreit. Ein Passant entdeckte die Tiere am Donnerstagmorgen am Rand eines Sees in Neckartailfingen, wie die Polizei in Reutlingen mitteilte. Die hinzugerufene Feuerwehr schlug mit einer Axt das Eis auf.Eine Mitarbeiterin der Tierrettung untersuchte die beiden Schwäne, die aber keine weitere Hilfe benötigten. Die Schwäne waren rechtzeitig entdeckt worden und machten einen fitten Eindruck. Sie wurden in die Freiheit entlassen.Quelle: AFPHamburg: Polizei entdeckt 20 Kilo Kokain und HeroinWeil sie auf ihrer angeblichen Besuchsreise nach Schweden zu ihrem Freund ganz ohne Gepäck unterwegs war, sind Hamburger Zollbeamte bei der Kontrolle einer Autofahrerin aus den Niederlanden stutzig geworden. Bei einer Überprüfung des Wagens bestätigte sich ihr Gefühl: In einer Mulde hinter der Sitzbank entdeckten die Beamten mehrere Kilogramm Drogen, wie das Hauptzollamt am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Insgesamt waren in den fünf fest in Folie verpackten Paketen elf Kilogramm Heroin und neun Kilogramm Kokain versteckt. Dass so viele Drogen bei einer regulären Fahrzeugkontrolle gefunden werden, sei durchaus ungewöhnlich, sagte eine Sprecherin des Hauptzollamtes. “Das ist schon eine sehr große Menge, vor allem an Heroin.”Die Drogenfahrt war bereits Mitte Dezember an der Raststätte Stillhorn-Ost an der Autobahn A1 aufgedeckt worden. Um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden, war der Drogenfund erst jetzt veröffentlicht worden.Quelle: DPANürnberg: Technische Havarie führte wohl zum Kraftwerk-BrandNach dem Brand in einem Nürnberger Großkraftwerk hat die Polizei erste Erkenntnisse zur Brandursache. Eine technische Havarie habe vermutlich zu dem Feuer geführt, teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Donnerstag in Nürnberg mit. Mittlerweile sei der Schadensort wieder an den Betreiber übergeben worden, es gebe aber noch weitere Untersuchungen.Der Brand am Montagnachmittag hatte zu Einschränkungen der Fernwärmeheizung für etwa 15.000 Menschen geführt, betroffen waren auch ein Krankenhaus sowie zwei Alten- und Pflegeheime. Mittlerweile installierte der Energieversorger N-Ergie eine Reihe mobiler Heizstationen in den zwei betroffenen Stadtteilen. Laut Stadt sollten noch am Donnerstag sechs weitere mobile Einheiten angeschlossen werden und so das Netz stabilisieren. Zwischenzeitlich waren in den Wohnungen nur Temperaturen zwischen zehn und 15 Grad Celsius zu erreichen. Mittlerweile sind auch wieder Temperaturen über 15 Grad möglich, aber noch nicht in allen Haushalten.Quelle: AFPBerlin: Mann beim Eisbaden über zwei Stunden vermisstEin Mann ist beim Eisbaden in einem zugefrorenen Teich in Berlin untergegangen und längere Zeit verschwunden gewesen. Erst 2,5 Stunden später fanden Rettungstaucher am Mittwoch den Vermissten, der in dem eisigen Wasser nur eine Badehose trug. Der Mann wurde reanimiert und kam stark unterkühlt in ein Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte.Die Polizei ging am Mittwoch von einem Unfall aus. Den Angaben zufolge wollte der 43-Jährige am Morgen ein Eisbad in dem Gewässer im Ortsteil Alt-Treptow nehmen. Dabei war der Mann nicht alleine. Laut Polizei waren neben ihm noch ein 44-jähriger Mann und zwei Frauen (55 und 21) im Wasser, die sich über ins das Eis gehauene Löcher in den Teich begeben haben sollen. Die 55-Jährige und zwei hinzukommende Männer versuchten den Angaben zufolge, den Eisbader zu retten. Dabei verletzten sich die beiden Männer leicht.Die Feuerwehr rückte mit rund 50 Kräften zum Treptower Park an, wie ein Sprecher sagte. Zunächst hieß es, drei Personen seien im Eis eingebrochen. Neben zwei Tauchern suchten die Retter auch mit einer Drohne nach dem Vermissten. Mit Äxten wurde das Eis weiter geöffnet. Nach 2,5 Stunden wurden sie schließlich fündig. Einige Meter vom Ufer entfernt habe ein Taucher den Mann gefunden, sagte ein Feuerwehrsprecher. An Land wurden sofort Reanimierungsmaßnahmen eingeleitet.Aktualisierung, 12.05 Uhr:Der von der Berliner Feuerwehr aus dem See gerettete Eisschwimmer ist im Krankenhaus gestorben. Dies sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Quelle: DPA, AFPWürzburg: Anschlag auf ICE-Strecke geht vermutlich auf Konto von Gegnern der Corona-MaßnahmenEin Anschlag auf eine ICE-Strecke bei Schweinfurt Anfang Januar geht vermutlich auf das Konto von Gegnern der Corona-Einschränkungen. Die bisher erlangten Erkenntnisse zu der Tat deuteten “stark darauf hin”, dass es eine Protestaktion von Gegnern der Corona-Maßnahmen gewesen sei, teilte das Polizeipräsidium Unterfranken am Donnerstag in Würzburg mit. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehen demnach ein 36 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bad Kissingen und dessen 34 Jahre alte Ehefrau.Am Dreikönigstag hatte ein aus Schweinfurt kommender ICE zwischen Waigolshausen und Gemünden eine Notbremsung einleiten müssen, nachdem er eine zwischen Holzlatten gespannte Plane überfahren hatte. In Tatortnähe entdeckten Polizisten danach noch weitere solcher Konstruktionen. Der Triebwagen des ICE wurde leicht beschädigt, verletzt wurde niemand.Nach einem Zeugenhinweis seien in dem Zusammenhang drei Wohnungen in Bad Bocklet, Bad Kissingen und Oberthulba durchsucht worden, teilte die Polizei mit. Dabei seien Beweismittel wie Mobiltelefone und Datenträger beschlagnahmt worden. Ob sich die am Tatort gesicherten Spuren dem 36-jährigen Hauptverdächtigen oder Menschen aus seinem Umfeld zuordnen ließen, sei noch offen.Quelle: AFP Nachrichten von Mittwoch, den 10. Februar 2021Jena: Katastrophenfall ausgerufen – 6500 Haushalte ohne FernwärmeNach der Havarie einer Leitung vom Kraftwerk Winzerla sind in Jena bei klirrender Winterkälte rund 6500 Haushalte ohne Fernwärme und heißes Wasser. Bisher sei noch nicht absehbar, wann die Versorgung wieder aufgenommen werden könne, teilten die Stadtwerke mit. Oberbürgermeister Thomas Nitzsche (FDP) rief am Abend den Katastrophenfall aus. Damit gelten nach Angaben der Thüringer Stadt für die von Kälte Betroffenen die Corona-Kontaktbeschränkungen nicht – sie können von Angehörigen, Freunden oder Bekannten aufgenommen werden. Vom Fernwärmeausfall betroffener Wohnblock in Jena
© Bodo SchackowDie Menschen in dem betroffenen Gebiet wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, um das Auskühlen ihrer Wohnungen möglichst lange hinauszuzögern. Nitzsche forderte die Jenaer auf, möglichst vom Fernwärmeausfall Betroffene aufzunehmen. Dabei sollten die üblichen Hygieneregeln eingehalten werden.Quelle: DPAPetershagen: Lastwagen durchbricht bei Glätte BrückengeländerEin Lastwagenfahrer hat in Nordrhein-Westfalen auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ein Brückengeländer durchbrochen. Anschließend hing das Führerhaus über einem Bach, wie die Polizei des Kreises Minden-Lübbecke am Mittwoch mitteilte. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Unfall war dem 40-Jährigen am Dienstag in Petershagen passiert. Die Bergung dauerte bis in den Abend. Die Gefahr, dass Sattelzug und Anhänger in die Tiefe stürzten, bestand allerdings nicht. Ein Kranwagen musste den verkeilten Lastwagen hochziehen.Regensburg: Betrüger statt Betttücher – Polizeieinsatz wegen AutokorrekturDie Whatsapp-Nachricht “Betrüger sind da” hat in Regensburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine junge Frau habe die Nachricht von ihrer Mutter erhalten und sie in den Fängen von Kriminellen gewähnt, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Dabei habe es sich aber um ein großes Missverständnis gehandelt – verursacht von der Schreibhilfefunktion Autokorrektur. Eigentlich habe die Frau ihrer Tochter am Mittwochvormittag schreiben wollen: “Betttücher sind da”. “Leider machte die Autokorrektur jedoch aus Betttüchern kriminelle Betrüger”, hieß es in der Mitteilung der Polizei.Berlin: Feuerwehr findet Vermissten in Teich – Zustand unklarDie Berliner Feuerwehr hat den Mann, der in einem Teich vermisst worden war, aus dem eiskalten Wasser gezogen. Er sei “unter Reanimationsbedingungen” in eine Spezialklinik gebracht worden, sagte ein Feuerwehrsprecher am Mittwochmittag. Über den Zustand des Mannes machte die Feuerwehr keine Angaben. Mit zwei Tauchern suchten die Retter nach ihm. Nach 2,5 Stunden wurde er einige Meter vom Ufer im Wasser gefunden.Der Mann war mit zwei weiteren Männern offenbar bewusst ins Wasser gestiegen, mutmaßlich zum Baden oder Tauchen, hatte der Feuerwehrsprecher zuvor gesagt. Zwei von ihnen hatten sich demnach bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits selbst ans Ufer im Treptower Park begeben. Zum Alter der Beteiligten lagen zunächst keine Angaben vor.Quelle: DPAWüschheim: Mann in Rheinland-Pfalz stirbt durch Stromschlag bei ArbeitsunfallBei einem Arbeitsunfall in Rheinland-Pfalz ist ein Mann durch einen 20.000 Volt starken Stromschlag gestorben. Der Arbeiter sollte mit einem Kollegen in Wüschheim im Rhein-Hunsrück-Kreis für eine Wartung an einem Trafo eine Ölprobe entnehmen, wie die Polizei Koblenz am Mittwoch mitteilte. Dazu kletterte er auf den Trafo, um an das Ölablassventil zu gelangen. Dabei kam er in Kontakt mit einem 20.000 Volt führenden Teil der Anlage und starb noch am Unfallort. Ersten Ermittlungen zufolge waren beide Mitarbeiter irrtümlich davon ausgegangen, dass der Strom abgestellt war, als sie mit der Wartung begannen.Nachdem der Strom tatsächlich abgestellt war, konnte die Feuerwehr den Verunglückten vom Dach des Trafos bergen. Die Polizei in Simmern und die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach ermitteln zu den genauen Umständen des Unfalls.Quelle: AFPLörrach: Bakterien – Stadt muss Trinkwasser abkochen In der Stadt Lörrach werden die Bewohner aufgefordert, das Trinkwasser vor Verzehr abzukochen. Wie die Stadt auf der Internetseite und ihrem Facebook-Auftritt am Mittwoch mitteilte, kam es aufgrund eines technischen Problems zur Verunreinigung mit coliformen Bakterien. Lörrach FacebookQuelle:  Stadt LörrachBergkamen: Junge bricht im Eis ein – Anwohner retten ihn mit LeiterIn einer couragierten Aktion haben zwei Anwohner einen zehnjährigen Jungen mithilfe einer Leiter aus einen eingebrochenen Teich gerettet. Das Kind war in dem zugefrorenen Ententeich in Bergkamen in Nordrhein-Westfalen bis zur Brust ins Eiswasser eingestürzt, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. Der Anwohner eilte mit einer Leiter herbei. Besonders heikel: Der Junge befand sich recht weit – fünf Meter – vom Ufer entfernt. Der Retter legte die Leiter auf die Eisfläche, näherte sich vorsichtig mit Unterstützung einer weiteren Helferin und zog das Kind aus dem Wasser. Der Zehnjährige kam am Dienstag nur leicht unterkühlt in eine Klinik.Quelle: DPAMölln: Einbrecher stürzt in Schleswig-Holstein durch Oberlicht in FirmenhalleIm schleswig-holsteinischen Mölln ist ein Mann bei einem Einbruchsversuch in eine Firma mehrere Meter tief gestürzt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei in Ratzeburg mitteilte, fand ein Mitarbeiter des Unternehmens den wimmernden 31-Jährigen am Mittwoch gegen fünf Uhr morgens auf dem Boden einer eiskalten Firmenhalle. Er war durch ein Oberlicht gebrochen und acht bis zehn Meter in die Tiefe gestürzt. Nach Erkenntnissen der Beamten hatte der Mann versucht, gewaltsam über das Oberlicht in die Halle einzudringen. Wie lange er schon verletzt dort auf dem Boden lag, war unklar. Ebenfalls offen war, ob eventuell weitere Täter an den Einbruch beteiligt waren. Der 31-Jährige kam in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht nun Zeugen.Quelle: AFPBonn: Kajak kentert – Feuerwehr rettet Männer aus eiskaltem RheinZwei junge Männer sind auf dem Hochwasser führenden Rhein bei Bonn mit einem Kajak gekentert und von der Feuerwehr gerettet worden. Wie die Wasserschutzpolizei Duisburg am Mittwoch mitteilte, war das aufblasbare Kajak gegen einen im Wasser treibenden Baumstamm gestoßen. Daraufhin gingen die 17 und 19 Jahre alten Männer am Dienstag über Bord. Sie konnten sich an einem aus dem Hochwasser ragenden Baum festhalten und per Handy Hilfe rufen. Die Bonner Feuerwehr rettete die Beiden mit Schlauchbooten und brachte sie mit leichten Unterkühlungen in ein Krankenhaus.Quelle: DPASaalfeld/Saale: Zehnjähriges Mädchen bei Rodelunfall in Thüringen schwer verletztEin Rodelspaß in Thüringen hat zu einem Unfall mit einem schwerverletzten Kind geführt. Ein 54-jähriger Familienvater fuhr nach Polizeiangaben vom Mittwoch in Weißen in einem aufblasbaren Kanu mit seiner zehnjährigen Tochter und mehreren anderen Kindern einen Hügel hinab. Das Gefährt kam vom Kurs ab und streifte mehrere Büsche und einen Baum. Dabei wurde die Tochter des Manns so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden musste, wie die Beamten in Saalfeld mitteilten. Der Vater und ein elfjähriges Mädchen wurden bei dem Unfall vom Dienstagnachmittag leicht verletzt. Sie wurden ebenfalls in einer Klinik behandelt. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den 54-Jährigen ein. Außerdem rief sie dazu auf, nur mit Schlitten zu rodeln und vorsichtig zu sein.Quelle: AFPLichtenstein: Mann in Sachsen erschießt zuerst Nachbarn und dann sich selbstEin 69-Jähriger soll im sächsischen Lichtenstein zunächst seinen Nachbarn und anschließend sich selbst erschossen haben. Die Ehefrau des mutmaßlichen Schützen habe ihren Mann am Dienstagnachmittag tot auf dem eigenen Grundstück gefunden, teilte die Polizei in Zwickau am Mittwoch mit. Die Beamten fanden aber nicht nur die Leiche des 69-Jährigen, sondern auch die seines 58-jährigen Nachbarn. Erste polizeiliche Ermittlungen hätten ergeben, dass der 69-Jährige zuerst seinen Nachbarn in dessen Garage und anschließend sich selbst erschossen habe. Hinweise auf eine Beteiligung weiterer Menschen gebe es nicht, erklärte die Polizei. Der 69-Jährige war demnach legal im Besitz von Schusswaffen. Grund für die Tat könnte laut Polizei ein lang andauernder Nachbarschaftsstreit gewesen sein.Quelle: AFPSie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.Für Kinder und Jugendliche steht auch die Nummer gegen Kummer von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr zur Verfügung – die Nummer lautet 116 111.Usedom: Junge nach Eisunfall aus Ostsee gerettetRettungskräfte haben auf der Insel Usedom einen Jungen aus der Ostsee gerettet. Wie ein Sprecher des Amtes Usedom-Süd (Mecklenburg-Vorpommern) am Mittwoch sagte, war er am Dienstag bei Kölpinsee auf dem zusammengetriebenen Eis an der Ostseeküste herumgeklettert und dabei wohl ins Wasser gestürzt. Passanten alarmierten Feuerwehr und Rettungskräfte, die den stark Unterkühlten bergen konnten. Er kam per Rettungshubschrauber in eine Klinik. Zuvor hatten Medien darüber berichtet. Demnach soll der Junge 14 Jahre alt sein. Der Ostwind das Eis am Strand der Insel Usedom zusammengetrieben und zum Teil aufgetürmt. Polizei und Behörden warnen aber immer wieder vor dem Betreten von gefrorenen Seen und anderen Gewässern.Quelle: DPANeuss: Feuerwehr befreit unterkühltes Wildschwein aus zugefrorenem PoolEin Wildschwein ist bei einem aufwändigen Feuerwehreinsatz aus einem zugefrorenen Pool im nordrhein-westfälischen Hoisten gerettet worden. Das “stattliche” Schwein nahm ein unfreiwilliges Bad in dem Pool, weil das dünne Eis sein das Gewicht nicht tragen konnte, wie die Neusser Feuerwehr am Mittwoch mitteilte. Aus eigener Kraft hätte das Tier es nicht aus dem Pool geschafft. Zunächst hätten die Einsatzkräfte versucht, dem Schwein in dem zur Hälfte gefüllten Pool eine Treppe zu bauen. “Diese wollte das Wildschwein jedoch nicht nutzen”, hieß es in der Mitteilung. Das Tier habe weiterhin vergeblich versucht, über eine Plane zu entkommen. Kurzerhand sei der Pool gefüllt worden, um den Wasserstand zu erhöhen und dem unterkühlten Schwein eine Ausstiegsmöglichkeit zu schaffen. Als der Wasserstand hoch genug war, kletterte das Wildschwein demnach aus eigener Kraft aus dem Becken. Danach sei es “nass, aber sichtlich erleichtert” in Richtung Wald geflüchtet.Quelle: AFPErfurt: Minus 26 Grad in Thüringen gemessenIn Thüringen sind in der Nacht auf Mittwoch Tiefstwerte von bis zu minus 26 Grad gemessen worden. Am kältesten war es in Olbersleben in Nordthüringen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Mittwoch mitteilte. Von einem Thüringer Kälterekord war das aber noch etwas entfernt. Dieser wurde laut DWD am 2. Februar 1830 in Jena mit minus 30,6 Grad gemessen. Schon in der Nacht auf Dienstag war in Olbersleben die niedrigste Temperatur in Thüringen gemessen worden. Im Süden des Landes lagen die Tiefstwerte in der Nacht auf Mittwoch den Angaben zufolge bei bis zu minus 13 Grad.Indes ist das befürchtete erneute Chaos auf den Autobahnen in Deutschland ausgeblieben: Trotz klirrender Kälte und Schnee gab es in der Nacht zum Mittwoch keine langen Staus mit stundenlangem Stillstand – auch nicht auf der A2 im Raum Bielefeld, auf der sich die Fahrzeuge in der Nacht zu Dienstag noch bis zu 70 Kilometer gestaut hatten. “Die Lage ist aktuell relativ entspannt, aber das kann sich wegen der Witterung natürlich wieder ändern”, sagte ein Polizeisprecher am frühen Mittwochmorgen. Der Verkehr fließe auf den Autobahnen im Bielefelder Raum weitgehend – allerdings komme es an vielen Stellen zu Verzögerungen.Quelle: DPAOranienburg: Landratsamt Oberhavel nach Bombendrohung evakuiertIm brandenburgischen Oranienburg musste die Polizei am Dienstagnachmittag das Landratsamt Oberhavel evakuieren. Ein Unbekannter hatte zuvor bei den Beamten telefonisch eine Bombendrohung abgegeben. Wie der Rundfunk Berlin Brandenburg “RBB” berichtet, wurden daraufhin das Gebäude und ein benachbartes Hotel vorsorglich geräumt. 100 Personen waren demnach betroffen. Doch schon kurz darauf konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben. Der Anrufer konnte zwischenzeitlich ermittelt und in Gewahrsam genommen werden. Der 77-Jährige soll seinen Unmut über Corona-Impfungen kundgetan haben.Quelle:”RBB”Berlin: Polizei nimmt Mann nach Tötungsdelikt festIn Berlin hat die Polizei einen 33-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, einen 27-Jährigen getötet zu haben. Ein Zeuge alarmierte am Dienstag die Rettungskräfte, die in einer Wohnung den Mann mit Stichverletzungen auffanden. Er verstarb während der Reanimationsmaßnahmen. In der Wohnung nahmen sie dann den älteren Mann fest und überstellten ihn der Mordkommission. Quelle: Polizei Berlin Nachrichten von Dienstag, den 9. Februar 2021München: Häftling entkommt im Lieferwagen der JVAFilmreife Flucht: Ein unter Mordverdacht stehender Mann ist aus dem Münchner Gefängnis Stadelheim ausgebrochen. Das bestätigte das bayerische Justizministerium, nachdem zuvor die “Bild”-Zeitung darüber berichtet hatte. Dem 24-Jährigen sei es am Dienstag gelungen, “in einem Lieferfahrzeug versteckt aus der Anstalt zu entweichen”, sagte eine Ministeriumssprecherin. Der flüchtige Untersuchungshäftling wurde aber schon kurz nach seinem Ausbruch und einer Großfahndung wieder von der Polizei festgenommen, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums sagte. Wie die Flucht aus dem berühmten Münchner Gefängnis gelingen konnte, ist noch ein Rätsel: “Die Umstände, die zu der Entweichung geführt haben, werden derzeit mit Hochdruck aufgearbeitet.”Bei dem 24-Jährigen handelt es sich nach Ministeriumsangaben um einen als mutmaßlichen “Porsche-Mörder” in Untersuchungshaft sitzenden Mann, der sich seit Juni vergangenen Jahres in Stadelheim befand. Dem Mann wird vorgeworfen, im März 2020 einen 25-Jährigen in dessen Sportwagen erschossen zu haben. Eine Passantin hatte die Leiche auf dem Fahrersitz des abgestellten Sportwagens im Stadtteil Am Hart bemerkt.Hintergrund des Verbrechens sollen Schulden im Zusammenhang mit Drogengeschäften gewesen sein, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft damals mit. Es sei um Kokaingeschäfte und einen höheren vierstelligen Betrag gegangen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den 25-Jährigen heimtückisch und aus Habgier ermordete. Dem Mann droht damit bei einem Nachweis seiner Schuld eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ausbrüche aus Gefängnissen in Bayern sind nach Angaben des Justizministeriums “die absolute Ausnahme” – und seit vielen Jahren trotz gestiegener Gefangenenzahlen rückläufig.Quelle: DPAHamburg: Betrunkener Mann bricht in Alster ein – und rettet sich selbstEin betrunkener Mann ist in der Nacht zu Dienstag in der Nähe des Hamburger Rathauses auf die zugefrorene Alster gelaufen und dabei eingebrochen. Der 30-Jährige habe sich anschließend selbst auf einen Betonpfahl gerettet, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Hamburg. Von dort konnten die von Passanten alarmierten Einsatzkräfte den Mann an Land holen. Er wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Die Hamburger Umweltbehörde hatte am Dienstag erneut vor dem Betreten von Eisflächen gewarnt. Die Eisdecken auf Teichen und Seen in Hamburg und Schleswig-Holstein sind Experten zufolge trotz einiger Frosttage noch dünn.Bregenstedt: Mann leblos neben Traktor im Schnee gefunden  – erfroren?Ein 69 Jahre alter Mann ist im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt neben seinem Traktor leblos im Schnee gefunden worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann erfroren ist, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Sohn habe den Mann am Montag als vermisst gemeldet. Einsatzkräfte fanden ihn am selben Tag an einer Straße, etwa 20 Meter von seinem Traktor entfernt. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des 69-Jährigen feststellen, wie die Polizei weiter mitteilte. Ein Fremdverschulden werde als Todesursache nach bisherigen Erkenntnissen ausgeschlossen. Das Fahrzeug sei nach ersten Erkenntnissen nicht beschädigt gewesen. Weshalb er aus dem Traktor ausgestiegen war, sei noch unklar.Quelle: DPADiepholz: 20-Jähriger nach Missgeschick bei nächtlichem Ausflug von Polizei ertapptOhne gültigen Führerschein hat sich ein junger Mann in Niedersachsen bei einem Ausflug zu einem Fastfoodrestaurant im Schnee festgefahren. Wie die Polizei in Diepholz erklärte, blieb der 20-Jährige in der Nacht zum Dienstag gegen 3 Uhr in Stuhr bei Bremen mit dem Auto seines Vaters liegen, das er sich für seine Fahrt zuvor ungefragt ausgeliehen hatte. Der 20-jährige Bremer verständigte demnach den ADAC, um ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien. Zugleich wurde allerdings auch die Polizei zur Unterstützung gerufen. Als die Beamten das Fehlen einer gültigen Fahrerlaubnis bemerkten, nahmen sie dem jungen Fahrer die Autoschlüssel ab und verboten ihm die Weiterfahrt. Zudem leiteten sie ein Strafverfahren gegen ihn ein.Quelle: DPALindhöft: Wal in Eckernförder Bucht gesichtet In der Eckernförder Bucht hat ein Mann einen Wal entdeckt. Wie “Der Nordschleswiger” berichtet, beobachtete er mit einem Fernglas am Sonntag gegen 10 Uhr von Lindhöft aus die Rückenflosse und den Blas eines großen Wals. Dieser soll etwa zehn Meter lang gewesen und nur einmal für einen ganz kurzen Moment aufgetaucht sein. Auf Nachfrage der Zeitung beim Naturschutzbund Nabu hielt es die Leiterin der Nabu-Landesstelle Schweinwalschutz, Dagmar Struß, für möglich, dass es sich entweder um einen Finnwal oder einen Buckelwal gehandelt haben könne. Jedoch könne man das aufgrund der spärlichen Informationslage nicht bestätigen. Das Tier könnte möglicherweise den ersten Heringsschwärmen hinterhergezogen sein. Bereits am 17. Januar habe ihr der dänische Walexperte Carl Kinze von Sichtungen “eines großen Wals im Langeland-Belt” berichtet, der dann in Richtung deutsche Ostseeküste weitergezogen sei.Quelle:  “Der Nordschleswiger”Nürnberg: Brand in Kraftwerk – Stadt ruft Katastrophenfall ausWegen eines Feuers in einem Nürnberger Großkraftwerk hat die Stadt den Katastrophenfall ausgerufen. Die Fernwärmeversorgung ist in einzelnen Stadtteilen beeinträchtigt. Das Kraftwerk sei vorübergehend außer Betrieb genommen worden, teilte der Energieversorger N-Ergie am Dienstag mit. In den Gebieten gibt es nach Angaben der Stadt 1150 Anschlusspunkte für Fernwärme. Betroffen seien neben Haushalten unter anderem auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum sowie zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen.Stadt und Energieversorger richteten Krisenstäbe ein. In Nürnberg herrschen derzeit winterliche Temperaturen mit Minusgraden. Die Wärmezufuhr für einzelne Abnehmer müsse vorübergehend gedrosselt werden, hieß es von N-Ergie. Zudem bat der Versorger alle Kunden in den betroffenen Stadtteilen, den Heizungs- und Warmwasserbedarf auf ein Mindestmaß zu reduzieren.Der Brand war am Montagabend im Erdgeschoss des Kraftwerksblocks I des Betreibers Uniper ausgebrochen und hatte sich nach Angaben der Feuerwehr bis auf eine Höhe von 80 Metern ausgebreitet. Die Ursache war zunächst unklar. Nach wenigen Stunden konnte die Feuerwehr den Brand löschen. Die Größe des entstandenen Schadens konnte zunächst nicht beziffert werden. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht.Quelle: DPABrandenburg: Junge Mutter setzt Neugeborenes aus und ruft PolizeiEine Mutter hat am Montagabend in Brandenburg an der Havel ihr neugeborenes Baby im Freien ausgesetzt und anschließend die Polizei gerufen. Die Frau gab an, das Kind in der Nähe ihres Wohnhauses im Stadtteil Wilhelmsdorf gefunden zu haben, wie die Polizei mitteilte. Bei der Befragung habe sie schließlich zugegeben, dass sie das Kind selbst zur Welt gebracht habe. Die Angabe, dass sie das Baby im Freien gefunden habe, nahm sie daraufhin zurück.Das Neugeborene und die Frau, deren Alter die Polizei mit Mitte 20 angab, wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Gesundheitszustand des Babys sei stabil, ihm gehe es so weit gut, sagte eine Polizeisprecherin in der Nacht. Die Polizei habe Ermittlungen aufgenommen und die Gegend auch mit einem Fährtenhund abgesucht. Zu möglichen Straftatbeständen können vorerst noch keine Angaben gemacht werden, wie die Polizei am Abend mitteilte.Quelle: DPAPAID Corona-Winter für Obdachlose 7.30 UhrNeuss: Medizinische Angestellte soll Patienten getötet habenWegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts in einer Klinik in Neuss ermitteln die Düsseldorfer Polizei und Staatsanwaltschaft. Nach derzeitigen Erkenntnissen wird eine Krankenhaus-Angestellte verdächtigt, mit Medikamenten den Tod eines schwerstkranken Patienten verursacht zu haben. Die Tatverdächtige wurde laut Polizei vom betroffenen Krankenhaus freigestellt und bereits am Freitag festgenommen. Der Haftbefehl wurde durch einen Richter erlassen und unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.Quelle: Kreispolizeibehörde NeussNürnberg: Frau verschanzt sich in Wohnung – SEK-EinsatzIn Nürnberg musste am Abend ein Sondereinsatzkommando der Polizei ausrücken. Eine Frau hatte gegen 20.45 Uhr eine Nachbarin in Angst versetzt, indem ihr die 56-Jährige ein Messer und Tränengas zeigte. Die 45-Jährige flüchtete in ihre Wohnung und rief die Polizei. Als eine Streife bei der psychisch auffälligen Frau eintraf, die anscheinend der Reichsbürgerbewegung angehört, öffnete diese nicht die Tür. Schließlich wurde das SEK informiert. Auf Verständigungsversuche von Seiten der Polizei reagierte die Dame überhaupt nicht und Geräusche aus der Wohnung ließen vermuten, dass sie die Eingangstür verbarrikadiert. Gegen 23:45 Uhr konnten dann Kräfte des SEK in die Wohnung eindringen und die Dame, die offensichtlich auch unter Alkoholeinwirkung stand, widerstandslos und unverletzt festnehmen. Sie wurde in eine Fachklinik gebracht. Quelle:Polizei MittelfrankenPenkun/Stralsund/Schwerin: Etwa 20 Glätteunfälle im Nordosten Bei teils kräftigem Schneefall ist es in Mecklenburg-Vorpommern zu etwa 20 Verkehrsunfällen gekommen. Eine Frau sei verletzt worden, sonst sei es meist bei Blechschäden an den Autos geblieben, teilten Polizeisprecher in Rostock und Neubrandenburg am Dienstagmorgen mit. Auf einigen Straßen kam es dadurch den Angaben zufolge zu Verkehrsbehinderungen. Betroffen sind unter anderem die Autobahn 11 Berlin-Stettin bei Penkun, die A14 nördlich von Schwerin und die Bundesstraßen 105 bei Niepars (Vorpommern-Rügen) und 198 bei Stuer (Mecklenburgische Seenplatte). Im Nordosten waren regional unterschiedlich zwischen 10 und 20 Zentimeter Pulverschnee gefallen. Die Autofahrerin wurde laut Polizei verletzt, als ihr Wagen auf der A14 zwischen Schwerin und Wismar gegen eine Leitplanke rutschte. Sie kam in eine Klinik. Bei Grevesmühlen kollidierte ein Auto mit vier Telefonmasten. Der Fahrer blieb unverletzt. Es entstand nach Polizeiangaben ein Schaden von rund 10.000 Euro.Quelle: DPASelbitz: Lastwagen blockiert stundenlang schneeglatte A72Ein Lastwagen hat in der Nacht vier Stunden lang die Autobahn 72 in Bayern blockiert. Der Sattelzug sei am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland beim Abbiegen von der A9 auf schneeglatter Straße ins Rutschen geraten, teilte die Polizei am Dienstag mit. Er riss 30 Meter der Leitplanke nieder und stellte sich quer über die gesamte Fahrbahn bei Selbitz (Landkreis Hof). Der 57-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall in der Nacht auf Dienstag leicht verletzt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldete für den Morgen verbreitet Glätte. Von größerem Schneechaos blieb Bayern den Einsatzzentralen der Polizei zufolge weitestgehend verschont.Quelle: DPABielefeld: Fahrer müssen auch nachts im Stau auf A2 ausharrenDer durch heftigen Schneefall ausgelöste Stau auf der A2 bei Bielefeld hat sich auch bis zum frühen Dienstagmorgen nicht aufgelöst. Fahrer und Mitfahrende verbrachten bei eisiger Kälte zum Teil die ganze Nacht und damit mehr als zwölf Stunden in ihren fest sitzenden Fahrzeugen. Bereits am Montagmittag waren Lastwagen auf der Autobahn wegen des Schnees stecken geblieben. Der Rückstau zog sich zwischenzeitlich über 37 Kilometer. Die Autobahn wurde in beiden Fahrtrichtungen gesperrt – insgesamt bildeten sich rund um Bielefeld zeitweise mehr als 70 Kilometer Stau. Trotz einer Umleitung über die A33 entspannte sich die Lage in der Nacht zu Dienstag kaum, wie eine Polizeisprecherin sagte. “Es wird noch sehr lange dauern, bis sich das Knäuel aufgelöst hat”, sagte die Sprecherin. Der ADAC empfahl, den Bereich weiträumig zu umfahren. Alle Rastplätze seien ausgelastet.Quelle: DPADortmund: Chaos auf A2 bei Dortmund – Fahrer harren stundenlang im Stau ausBei Minusgraden und Schnee ist der Verkehr auf der Autobahn 2 bei Dortmund für mehrere Stunden komplett zum Erliegen gekommen. Auf der Fahrbahn in Richtung Oberhausen hatten sich am Montagnachmittag Dutzende Lastwagen festgefahren, die vom Technischen Hilfswerk befreit werden mussten, wie die Polizei mitteilte. Zwischen der Abfahrt Kamen/Bergkamen und dem Autobahnkreuz Dortmund staue sich der gesamte Verkehr, niemand komme mehr durch.”Wir versuchen gerade, das Knäuel zu entwirren”, sagte ein Polizeisprecher am Abend. Unfälle habe es nicht gegeben. Auto- und Lastwagenfahrer harrten jedoch seit Stunden in der Kälte aus und würden von Feuerwehr und THW versorgt. Die Polizei warnte beim Kurznachrichtendienst Twitter davor, die A2 in Richtung Oberhausen zu befahren. Die Fahrbahnen seien “spiegelglatt”. Nachrichten von Montag, den 8. Februar 2021Hannover: Drei Pferde in Niedersachsen von Güterzug erfasst und getötetIn Niedersachsen sind drei Pferde von einem Güterzug erfasst und getötet worden. Wie die Bundespolizei am Montag in Hannover mitteilte, kollidierten die Tiere am späten Samstagabend nahe Vechelde bei Braunschweig mit dem Zug. Der Lokführer konnte den Zusammenstoß auch durch eine Notbremsung nicht mehr verhindern. Nach Angaben der Beamten kamen die Pferde von einer nahen Weide. Wie sie von dort entkamen und auf die Gleise gelangten, war zunächst unklar. Die Ermittlungen dazu liefen noch.Quelle: AFPHamburg: Polizei findet zwei Tote in Wohnung von 28-JährigemIn der Wohnung eines 28-Jährigen in Hamburg haben Polizisten zwei Leichen gefunden. Wie die Beamten am Montag in der Hansestadt mitteilten, handelte es sich bei einer um die 53-jährige Mutter des Verdächtigen. Die Identität des zweiten Leichnams war noch unklar. Der 28-Jährige wurde wegen des Verdachts zweier Tötungsdelikte festgenommen. Verwandte hatten am Sonntagabend die Polizei alarmiert, weil die Mutter nicht von einem Besuch bei ihren Sohn zurückgekehrt war und nicht mehr an ihr Handy ging. Polizisten fuhren zu der Wohnung des Mannes und wurden von diesem eingelassen. Daraufhin fanden sie die tote Mutter, deren Leiche mehrere Messerstiche aufwies. Kurz darauf fanden die Polizisten in der Wohnung auch die zweite Leiche. Die Todesursache in diesem Fall war noch unklar. Gegen den 28-Jährigen erließ ein Richter am Montag einen Haftbefehl. Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen liefen.Quelle: AFPBremerhaven: Bei Sturm über Bord gegangen – Suche nach 24-Jähriger eingestelltDie Suche nach einer jungen Frau, die während des Sturms von einem Containerschiff in die Nordsee stürzte, ist eingestellt worden. Wie eine Sprecherin der Seenotretter sagte, lieferte auch ein Flug der Marine bei Ebbe keine Hinweise auf die Vermisste. Die Polizei geht nach eigenen Angaben von einem Unglück aus. “Die 24-Jährige ist bei Arbeiten an der Gangway verunglückt”, sagte ein Sprecher am Montag. Der Sturz am Sonntag zeige keine Hinweise auf Fremdverschulden. Zum Zeitpunkt der Suche herrschte Sturm mit Böen von mehr als 100 Kilometern pro Stunde, wie die Seenotretter mitteilten. Die Lufttemperatur lag bei minus acht Grad, die Wassertemperatur bei zwei Grad. Der unter der Flagge Dänemarks fahrende, 300 Meter lange Containerfrachter “Santa Clara” lag zunächst in Bremerhaven vor Anker und machte sich auf den Weg nach Rotterdam, so der Polizeisprecher.Quelle: DPAHamburg: Mops lässt Frauchen am Bahnhof zurückDie fragwürdigen Führungsqualitäten eines Mopses haben eine Frau am Hamburger Hauptbahnhof recht verwundert zurückgelassen. Der Hund lief an der Leine voraus und hüpfte schon einmal in den wartenden Metronom nach Hannover, als sich die Türen schlossen und sein Frauchen am Bahnsteig zurückblieb. Glücklicherweise ließ die Frau unmittelbar die Leine los, sodass ihr Hund nicht stranguliert wurde. So lässt es sich warten: Im Lüneburger Bahnhof sorgte der Mops für entzückte Beamte, bis seine Halterin eintraf und ihn mit nach Hause nahm.
© Bundespolizeiinspektion Bremen”Vom Anhang befreit, lief er durch den Metronom, meldete sich beim Zugbegleiter und bat um Unterstützung der Bundespolizei, um sein zurückgebliebenes Frauchen zu benachrichtigen”, schreibt die zuständige Bundespolizeiinspektion in Bremen. Hilfe bekam der Mops dann auch. Am Bahnhof in Lüneburg wurde er aus dem Zug geleitet und durfte unter Streicheleinheiten auf sein Frauchen warten. Quelle: Bundespolizeiinspektion BremenHannover: Fledermaus verirrt sich in KrankenhausEine Fledermaus ist in Hannover auf der Suche vor Zuflucht vor der Kälte in ein Krankenhauszimmer geflogen. Als die Einsatzkräfte am Sonntagnachmittag im Nordstadt Krankenhaus ankamen, versteckte sich die Fledermaus demnach hinter der Heizung, teilte die Polizei am Montag mit. Eine Fledermaus auf Abwegen
© Polizeidirektion HannoverBeim Zugriff der Beamten leistete das kleine Flattertier dann aber keinen Widerstand, wie es hieß. Es wurde der “Arbeitsgruppe Fledermaus” des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) übergeben. Dort werde es überwintern.Quelle: DPASömmerda: Frau greift Anwohnerin im Streit mit Schneeschieber anIm Streit hat eine 55 Jahre alte Frau eine Anwohnerin in Thüringen mit einem Schneeschieber angegriffen. Wie eine Polizeisprecherin in Sömmerda am Montag mitteilte, wurde die 62 Jahre alte Frau dabei leicht verletzt und ihre Brille ging kaputt. Laut Polizei hatten sich die Frauen zuvor über das Schneeschieben gestritten. Die Polizei ermittelt nun wegen leichter Körperverletzung. Details des Streits waren zunächst nicht bekannt. Die beiden Frauen sollen sich nicht persönlich gekannt haben.Quelle: DPAMülheim: Supermarkt steht in Flammen – Kälte erschwert EinsatzGroßeinsatz für die Feuerwehr in Mülheim in Nordrhein-Westfalen: Seit kurz nach Mitternacht brennt ein leerstehender Supermarkt. Das etwa 150 mal 100 Meter große Gebäude stehe voll in Flammen, teilte ein Feuerwehrsprecher mit. Wegen der eisigen Temperaturen müssten die Brandbekämpfer regelmäßig ausgetauscht werden. “Alle sind schnell durch das gefrierende Löschwasser vereist”, sagte der Sprecher. Um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, seien auch Einsatzkräfte aus den umliegenden Städten alarmiert worden. Insgesamt seien rund 180 Feuerwehrleute im Einsatz. Der Supermarkt werde derzeit umgebaut. Verletzte habe es nicht gegeben. Experten des Landesumweltamtes und der Feuerwehr führten den Angaben zufolge Schadstoffmessungen durch. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Der Löscheinsatz werde mindestens noch mehrere Stunden, wenn nicht Tage dauern, sagte der Sprecher. Quelle: DPAMehr Nachrichten zu Wetter und Schneechaos in Deutschland lesen Sie hier.Mittel- und Ostdeutschland: Lkw fahren sich reihenweise im Schnee festSchnee und Eis haben den Straßenverkehr in vielen Regionen Deutschlands schwer getroffen. Es kam zu zahlreichen Unfällen und teils kilometerlangen Staus. Steckengebliebene Lastwagen blockierten nach heftigen Schneefällen die Autobahnen, etwa im Norden und Osten Hessens auf der A4 und der A7: “Die Lage ist katastrophal”, sagte ein Sprecher der Polizei in Fulda am frühen Montagmorgen. In vielen Bereichen stünden Lastwagen und Autos seit sechs Stunden im Stau, und es gehe nicht vorwärts oder rückwärts. Räumfahrzeuge kämen kaum durch. Lkw-Fahrer sollten die Autobahnen nicht mehr befahren. Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) betreuen Lkw-Fahrer, die auf der Autobahn 4 bei Gera im Stau stehen. Nach starken Schneefällen in der Nacht kam der Verkehr in Richtung Erfurt an einem Berg zum erliegen.
© Bodo SchackowEs sei noch nicht abzusehen, wann die Fahrbahnen wieder frei seien. Wegen des heftigen Wintereinbruchs stellten mehrere Städte in Hessen den Busverkehr komplett ein – etwa Kassel und Marburg an der Lahn. Grund sei der starke Schneefall sowie vereiste Straßen, teilten die Stadtwerke Marburg mit. Auch die Busse und Straßenbahnen in Kassel bleiben laut Stadtwerken in den Depots. Auf der A6 bei Nürnberg blieben Lastwagen ebenfalls reihenweise im Schnee stecken: Hier musste das Technische Hilfswerk am späten Sonntagabend etliche Fahrzeuge befreien. Auf der A4 bei Gera in Thüringen fuhren sich Lastwagen in Schneeverwehungen fest, es bildete sich ein kilometerlanger Stau. Abschleppdienste und Räumfahrzeuge mussten die Lkw befreien.Quelle: DPAHeidelberg: Wildschwein rennt Fußgängerin umEin Wildschwein hat eine Fußgängerin in Heidelberg attackiert und leicht verletzt. Das Tier stürmte unvermittelt auf die 43-Jährige zu und rannte sie regelrecht um, wie die Polizei mitteilte. Die Frau wurde am Bein verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. “Eine umgehend eingeleitete polizeiliche Fahndung nach dem Borstentier führte nicht zum Erfolg, so dass über dessen Verbleib keine Hinweise erlangt werden konnten”, heißt es in der Mitteilung.Quelle: DPASömmerda: Familie bleibt stundenlang im Schnee steckenStundenlang ist eine dreiköpfige Familie in Thüringen mit ihrem Auto im Schnee steckengeblieben. Wie eine Sprecherin der Polizei am Montag mitteilte, blieb das Fahrzeug am Sonntagabend im Landkreis Sömmerda stehen und kam nicht mehr weiter. Eigenen Angaben zufolge versuchte die Familie fünf Stunden lang, das Auto vom Schnee zu befreien. Erst gegen Mitternacht wählten sie den den Notruf. Die Eltern und ihre 7-jährige Tochter wurden den Angaben zufolge von der Feuerwehr gerettet und in eine Notunterkunft gebracht. Aufgrund des schweren Schneefalls konnte das Auto der Familie bisher noch nicht geborgen werden.Quelle: DPAMannheim: Fünf Verletzte bei schwerem Unfall in Mannheim – auch KinderBei einem Verkehrsunfall in Mannheim sind am Sonntagabend fünf Menschen teils schwer verletzt worden. Unter ihnen seien auch drei Kinder, teilte die Polizei mit. Nach ersten Ermittlungen waren aus zunächst ungeklärter Ursache zwei Autos an einer Kreuzung zusammengestoßen. Die Verletzten kamen ins Krankenhaus. Die Straße im Norden der Stadt wurde Richtung Innenstadt gesperrt. Weitere Details etwa zu den Verletzten konnte ein Polizeisprecher zunächst nicht nennen.Quelle: DPANachrichten aus Deutschland in der Woche vom 1. bis zum 7. Februar lesen Sie hier. 



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Publish date : 2021-02-11 16:01:00

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Nachrichten aus Deutschland: Fast 250 Tablets aus Berliner Schule geklaut– Verdächtiger festgenommen
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