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Nachrichten aus Deutschland: Zwei Leichen in Wohnhaus entdeckt – Polizei in der Pfalz fahndet nach Tatverdächtigem

Nachrichten aus Deutschland: Zwei Leichen in Wohnhaus entdeckt – Polizei in der Pfalz fahndet nach Tatverdächtigem




Ahrensbök: Vermeintliche Babyschreie aus Altkleidercontainer lösen Rettungseinsatz aus +++ Bad Eilsen: Autofahrer verbrennt nach Unfall auf Autobahn in Niedersachsen in Wrack +++ Gelsenkirchen: Zwölfjährige attackiert Frau mit Feuerlöscher +++ Panorama-Nachrichten aus Deutschland.Aktuelle Top-Meldung:Weilerbach: Zwei Leichen in Wohnhaus – Polizei in der Pfalz sucht VerdächtigenIn einem Wohnhaus in Weilerbach bei Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) hat die Polizei zwei Leichen gefunden. Die Toten, eine Frau und ein Mann, seien am Morgen in dem Gehöft entdeckt worden, teilte das Polizeipräsidium Westpfalz am Dienstag mit. “Wir gehen von einem Tötungsdelikt aus”, sagte ein Sprecher. Frau und Mann seien nicht verheiratet, aber vermutlich ein Paar gewesen. Die Polizei suche mit einem verstärkten Aufgebot und unter anderem per Hubschrauber nach einem Tatverdächtigen. “Wir schließen nicht aus, dass er bewaffnet ist.” Weitere Details waren zunächst unklar.Quelle: DPAPAID Samenspender 10.40Weitere Nachrichten aus Deutschland:Gevelsberg: Angebissenes Stück Wurst überführt Einbrecher nach neun JahrenBiss mit Spätfolgen: Neun Jahre nach einem Einbruch in Gevelsberg bei Hagen (Nordrhein-Westfalen) ist der Täter über eine DNA-Spur an einem Stück Wurst überführt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war bei der Spurensicherung am Tatort im März 2012 ein angebissenes Stück Wurst sichergestellt worden, an dem man DNA fand. Damals gab es keinen Treffer. Ein automatischer Abgleich mit internationalen Datenbanken führte jetzt zu einem 30-Jährigen aus Albanien, der in Frankreich wegen eines Gewaltdelikts aufgefallen war – und dort eine Gen-Probe abgeben musste. Laut der deutschen Polizei wurde der Mann in Frankreich zwar wieder freigelassen, nun wird aber in NRW ein Verfahren gegen ihn eröffnet.Quelle: DPAAhrensbök: Vermeintliche Babyschreie aus Altkleidercontainer lösen Rettungseinsatz ausBabygeschrei in einem Altkleidercontainer hat einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdienst ausgelöst. Eine Anwohnerin meldete in Ahrensbök (Schleswig-Holstein) die Schreie per Notruf, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Feuerwehr öffnete am Montagabend den Container mit einer Säge und durchsuchte den Inhalt. Dabei stellte sich heraus, dass die Schreie von einer batteriebetriebenen Babypuppe stammten, die jemand in dem Container entsorgt hatte.Quelle: DPABad Eilsen: Autofahrer verbrennt nach Unfall auf Autobahn in Niedersachsen in WrackBei einem Unfall auf der Autobahn 2 in Niedersachsen ist ein Autofahrer in seinem Wagen verbrannt. Nach Angaben der Polizei entdeckte ein Lastwagenfahrer das brennende Wrack in der Nacht zum Dienstag neben der Fahrbahn bei Bad Eilsen und alarmierte die Rettungskräfte. Diese entdeckten den Toten.Wie die Beamten in Hannover weiter mitteilten, war der Hergang des Unfalls noch unklar. Aufgrund der Spurenlage stand lediglich fest, dass der Wagen des noch nicht identifizierten Insassen ins Schleudern geraten und von der Autobahn abgekommen war. Dort prallte das Auto mit ausländischem Kennzeichen gegen drei Bäume und ging in Flammen auf. Die Polizei bat Zeugen, sich zu melden.Quelle: DPAGelsenkirchen: Zwölfjährige attackiert Frau mit FeuerlöscherEin zwölfjähriges Mädchen soll in Gelsenkirchen eine Frau mit einem Feuerlöscher attackiert haben. Wie die Polizei berichtete, stand die 33-jährige Frau gegen kurz nach 18 Uhr mit zwei weiteren Frauen in der Altstadt, im Bereich einer U-Bahn-Haltestelle, als ihr das Kind mit dem Feuerlöscher entgegenkam. Diesen hatte sie zuvor von der U-Bahn-Haltestelle Gelsenkirchen Hauptbahnhof geklaut. Als sie das Mädchen darauf hinwies, dass dieser nur für Notfälle gedacht sei, spuckte die Zwölfjährige die Frau an, besprühte sie mit dem Feuerlöscher und zog ihr an den Haaren. Alarmierte Polizisten trafen das Kind kurz danach im nahen Umfeld der U-Bahn-Haltestelle an. Das Mädchen gab zu, die Frau an den Haaren gezogen zu haben, weigerte sich jedoch, Angaben zu ihrer Person zu machen. Die Beamten nahmen es schließlich mit auf die Wache, wo die Personalien festgestellt wurden und brachten es anschließend nach Hause.Quelle: Polizei GelsenkirchenMünchen: Mann zieht in ICE gleich mehrfach grundlos die NotbremseEin 37-Jähriger soll in einem ICE von Nürnberg nach München gleich mehrfach grundlos die Notbremse gezogen haben. Wie Bundespolizei berichtet, rauchte der wohnungslose Mann in der Zugtoilette. Kurz vor der Einfahrt des Zuges am Münchner Hauptbahnhof wollten die Zugbegleiter sein Ticket kontrollieren. Doch der Mann hatte keinen Fahrschein dabei und verhielt sich aggressiv gegenüber dem Zugpersonal, welches daraufhin einen im Zug befindlichen Polizisten der Münchner Bereitschaftspolizei ansprach. Ihm gegenüber beruhigte sich der Mann, der bei der Ankunft am Münchner Hauptbahnhof von Bundespolizisten in Empfang und mit auf die Wache genommen wurde. Dort stellten sie einen Atemalkohol von 1,57 Promille fest. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen und Erschleichen von Leistungen. Außerdem leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren wegen dem Verstoß gegen das Bundesnichtraucherschutzgesetz ein.Quelle: BundespolizeiBüsum: Feuerwehr rettet Frau aus WattDie Feuerwehr Büsum hat eine Frau aus dem Watt an der Nordseeküste gerettet. Wie die Einsatzkräfte berichten, geriet die Frau geriet bei auflaufendem Wasser in eine Zwangslage, aus der sie sich selbst nicht mehr befreien konnte. Sie steckte etwa 400 Meter vor der Küste an einem Priel im weichen Wattboden fest und war bereits bis zu den Knien versunken. Da sie sich nicht mehr bewegen konnte, wählte sie den Notruf. Sofort machte sich die Feuerwehr mit einem Rettungshubschrauber sowie Feuerwehrtaucher aus Itzehoe auf den Weg. Die Einsatzkräfte drangen mit einem Amphibienfahrzeug zu der Frau vor und brachten sie sicher zurück an Land. Immer wieder kommt es in Büsum zu Einsätzen, bei denen Personen aus dem Watt gerettet werden müssen. “Das macht Watt so gefährlich, der Untergrund wechselt schlagartig von fest zu schlickig!”, weiß Gerald Warner, stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Büsum. “Jede Bewegung sorgt dann für ein noch tieferes Einsinken. Zusätzlich entsteht ein Unterdruck, der den Körper regelrecht ansaugt.”Mit einem Amphibienfahrzeug gelang es der Feuerwehr zu der Frau im Watt vorzudringen
© Kreisfeuerwehrverband DithmarschenQuelle:Kreisfeuerwehrverband DithmarschenA61 bei Netteltal: 83.900 Euro im Handschuhfach bei Autobahn-Kontrolle gefundenZehntausende Euro in bar hat die Polizei bei einer Kontrolle auf der Autobahn 61 bei Nettetal in NRW im Handschuhfach eines Autos gefunden. Wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte, entdeckten die Beamten das Bargeld, das in einem Briefumschlag steckte, nahe der Grenze zu den Niederlanden im Auto eines 58 Jahre alten Mannes. Die insgesamt 83 900 Euro wurden demnach sichergestellt. Wie auf einem von der Polizei verbreiteten Foto zu sehen ist, handelte es sich unter anderem um stapelweise 50- und 100-Euro-Scheine.Woher die Scheine stammen, sollen nun die weiteren Ermittlungen klären. Der 58-Jährige machte laut Polizei auf Nachfrage “widersprüchliche Angaben” zur Herkunft des Geldes. Mehr als 10.000 Euro in bar müssen den Angaben zufolge bei der Ein- und Ausreise nach Deutschland angegeben werden.Märkischer Kreis: Autofahrer fordert Quittung als Beweis für SchwiegermutterIm Märkischen Kreis hat ein Autofahrer nach einer Geschwindigkeits-Kontrolle von der Polizei eine Quittung für seine Schwiegermutter gefordert. Die Beamten hielten den Mann an, weil er zu schnell unterwegs war. Seine Antwort: “Sorry, ich muss meine Schwiegermutter abholen. Wenn ich zu spät komme, hab‘ ich noch weniger zu lachen als bei Euch!”. Wie die Beamten auf Twitter mitteilten, forderte er mit Nachdruck eine Quittung. “Als Beweis”. Quelle: Polizei Märkischer KreisA4: Stahlträger verteilen sich nach Unfall über FahrbahnAuf der A4 Richtung Frankfurt ist es am Montagabend gegen kurz vor 21.30 Uhr zu einem Unfall gekommen. Wie die Polizei am Dienstagmorgen berichtete, wollte ein Lkw zwischen der Anschlussstelle Erfurt-West und dem Kreuz Erfurt einen Sprinter überholen. Dazu wechselte er von der rechten auf die mittlere Fahrspur. Allerdings bemerkte der Fahrer des Kleintransporters das Manöver zu spät und fuhr laut Polizei aus Unaufmerksamkeit auf den Anhänger auf. Durch die Kollision riss der Anhänger des Lkw ab und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen, wobei die Ladung in Form von Stahlträgern auf die Fahrbahn verteilt wurde. Die Fahrbahn musste bis kurz vor Mitternacht voll gesperrt werden. Erst gegen 2 Uhr am Dienstag waren die Bergungsarbeiten abgeschlossen und der die Fahrbahn wieder freigegeben werden.Quelle: Polizei Thüringen Nachrichten von Montag, den 8. März 2021Göppingen: Drei junge Männer vergehen sich an elfjährigem MädchenIm baden-württembergischen Göppingen sollen drei junge Männer ein elfjähriges Mädchen gemeinsam vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft und Polizei aus dem nahegelegenem Ulm bestätigten am Montag, dass sich die drei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren am späten Donnerstagnachmittag  an dem Mädchen vergangen haben.Wie die Polizei berichtet, gelang es dem Opfer im Anschluss an die Tat zu fliehen. Sie wandte sich an vorbeifahrende Streifenbeamte, die sofort Ermittlungen aufnahmen. Einer der Tatverdächtigen wurde kurz darauf in der Nähe der Wohnung festgenommen. Die beiden anderen mutmaßlichen Täter befanden sich noch am mutmaßlichen Tatort. Alle drei wurden bereits am Freitag einer Haftrichterin vorgeführt und sitzen derzeit in Untersuchungshaft.Quelle: AFPBarntrup: 71-jähriger Mann und Hund sterben bei Zusammenstoß mit MüllwagenIn Barntrup bei Bielefeld ist ein 71-jähriger Mann bei einem Spaziergang mit seinem Hund von einem Müllwagen überfahren worden. Als der Spaziergänger den parkenden LKW überholen wollte, fuhr dieser los und erfasste den Rentner tödlich. Die Polizei hat mit den Ermittlungen bezüglich einer möglichen Teilschuld des Fahrers begonnen und hat einen Gutachter eingeschaltet.Quelle: DPACloppenburg: Polizei startet Ermittlungen nach Tod von SäuglingIm niedersächsischen Cloppenburg hat die lokale Polizeidienststelle nach dem Tod eines schwer verletztem dreijährigen Kindes Ermittlungen aufgenommen. Das Mädchen wurden schon am vergangenem Mittwoch ins Krankenhaus eingeliefert. Am Wochenende erlag sie ihren Verletzungen. Laut dem Obduktionsbericht kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Tod des kleinen Mädchens “schuldhaft herbeigeführt” wurde. Bisher ist nicht viel über die polizeiliche Arbeit in dem Fall bekannt. Die Ermittlungen würden sich aber bisher nur auf das nahe familiäre Umfeld des Säuglings beziehen, wie die Polizei bestätigte.Quelle: AFPGifhorn: Polizei schnappt elfjährigen AutodiebDie Polizei hat in Gifhorn in Niedersachsen einen elfjährigen Autodieb geschnappt. Am Sonntagmittag habe ein Autofahrer seinen Wagen auf dem Parkstreifen abgestellt, um von einem Imbiss sein Essen abzuholen, teilte die Polizei am Montag mit. Die Großraumlimousine sei unverschlossen gewesen, möglicherweise habe der 31-Jährige den Zündschlüssel stecken lassen oder beim Aussteigen verloren. Kurzerhand nutzte der Elfjährige die Gelegenheit, stieg zusammen mit seinem 13-jährigen Kumpel ein und fuhr los.Der Besitzer sah dies aus dem Augenwinkel und verfolgte die beiden mit einem anderen Auto. Gleichzeitig alarmierte er die Polizei. Schon wenige Minuten später kam es zum Unfall – der Elfjährige setzte den gestohlenen Wagen an einer Ampel rückwärts gegen ein anderes Auto. Verletzt wurde niemand, der Schaden an den Autos lag bei 12.000 Euro. Die Kinder wurden ärztlich untersucht – und schließlich “an ihre Erziehungsberechtigten übergeben”.Quelle: DPALeipzig: Hirtenhunde greifen Hundebesitzer und ihre Tiere an Freilaufende Hirtenhunde haben in Taucha bei Leipzig auf der Straße Hundebesitzer und deren Tiere angegriffen und verletzt. Ein schwer verletzter Hund musste später eingeschläfert werden, wie die Leipziger Polizei am Montag mitteilte.Die drei Kangal-Hirtenhunde griffen am Sonntagnachmittag zunächst eine 14-Jährige beim Spaziergang mit ihren Hunden an. Das Mädchen wurde an der Hand verletzt, sie musste in einer Klinik behandelt werden. Ihr Golden Retriever und ein Welpe trugen ebenfalls Verletzungen davon. Der ältere Hund musste später eingeschläfert werden.Wenig später wurden ein 58-Jähriger und sein Hund angegriffen. Herbeieilende Polizeibeamte konnten die Hütehunde von dem Mann und seinem Tier trennen. Der 58-Jährige erlitt Bisswunden an den Händen. Sein Hund wurde ebenfalls schwerst verletzt.Der Besitzer der drei Hirtenhunde konnte seine Tiere schließlich einfangen. Das Ordnungsamt Taucha ließ die Hunde in ein Tierheim bringen. Gegen den 45-Jährigen wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt.Quelle: DPADelmenhorst: Festgenommener 19-Jähriger nicht durch Gewalteinwirkung gestorbenEin 19-Jähriger, der im Polizeigewahrsam in Delmenhorst (Niedersachsen) zusammengebrochen und später im Krankenhaus in Oldenburg gestorben war, ist nicht durch Gewalteinwirkung von außen gestorben. Das sei nach dem vorläufigen Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung ausgeschlossen, teilte die Staatsanwaltschaft in Oldenburg am Montag mit. Die genaue Todesursache ist demnach aber weiter unklar. Es wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft weitere Untersuchungen, insbesondere eine toxikologische in Auftrag gegeben. Wann mit den Untersuchungsergebnissen gerechnet werden kann, war zunächst unklar.Der junge Mann war nach Polizeiangaben am Samstagabend gestorben, nachdem er am Abend zuvor bei einem Polizeieinsatz im Delmenhorster Wollepark festgenommen worden war. Der 19-Jährige war nach einer Kontrolle wegen möglichen Drogenkonsums am Freitagabend auf die Dienststelle der Polizei gebracht worden. Bei der Festnahme soll es zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, der 19-Jährige soll unter anderem einen Polizisten mit der Faust geschlagen haben. Dieser soll dann Pfefferspray eingesetzt haben. Von den alarmierten Rettungskräften behandelt zu werden, hatte der junge Mann nach Polizeiangaben abgelehnt.Nach der Festnahme hatte eine Bereitschaftsrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe angeordnet. Während die Beamten auf einen Arzt warteten, war der 19-Jährige den Angaben zufolge in eine Gewahrsamszelle gebracht worden und dort zusammengebrochen. Laut Polizei hatten die Beamten daraufhin Erste Hilfe geleistet und den Rettungsdienst alarmiert, der den 19-Jährigen versorgte und ins Krankenhaus nach Oldenburg brachte.Aus Neutralitätsgründen übernahm die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland die Ermittlungen von der Polizei in Delmenhorst.Quelle: DPAOsnabrück: Mann stürzt auf Autobahn in Niedersachsen aus fahrendem KleintransporterAuf einer Autobahn in Niedersachsen ist ein Mann bei fast hundert Stundenkilometern aus einem fahrenden Kleintransporter gestützt. Wie die Polizei am Montag in Osnabrück mitteilte, verletzte sich der 36-Jährige schwer. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte sich der nicht angeschnallte Mann gegen eine seitliche Schiebetür gelehnt, die sich plötzlich öffnete.In dem Kleintransporter befanden sich während des Unfalls am Sonntag auf der A30 bei Osnabrück demnach fünf Männer auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Alle Insassen bis auf den Fahrer tranken laut Polizei Alkohol, bei dem Verletzten ergab ein Alkoholtest im Krankenhaus 2,7 Promille. Der Mann stürzte auf den Seitenstreifen.Die Mitfahrer hielten nach dem Unglück sofort an. Eine Zeugin, die den Sturz von einer Brücke aus gesehen hatte, wählte parallel den Notruf. Die Besatzung eines Rettungswagens, der zufällig am Ort des Geschehens vorbeifuhr, übernahm umgehend die Erstversorgung.Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Demnach galten entweder ein technischer Defekt oder “fahrlässiges Handeln” des Verletzten als wahrscheinliche Auslöser. Eine Straftat etwa in Folge eines Streits schied nach Erkenntnissen der Beamten als Ursache aus.Quelle: AFPrücken: Viele tote und verwahrloste Katzen in Gartenlaube gefundenDutzende tote und verwahrloste Katzen sind in einer Gartenlaube in Saarbrücken entdeckt worden. In dem Gebäude fanden sich unter anderem rund 150 bis 200 Tierkadaver in Müllsäcken, wie die Polizei in Saarbrücken am Montag mitteilte. Zudem seien auf dem “völlig vermüllten Grundstück” um das Gartenhaus bislang 32 verwahrloste Katzen eingefangen und ins Tierheim gebracht worden. Gegen die 73 Jahre alte Inhaberin der Gartenlaube wurden mehrere Strafanzeigen nach dem Tierschutzgesetz gestellt, hieß es. Die Ermittlungen dauerten an.Ein Zeuge hatte am Sonntag die Polizei und den Tiernotruf alarmiert, nachdem sein Hund auf das Grundstück gelaufen war. Der Hundebesitzer habe aus dem Haus “ein klägliches Schreien mehrere Katzen” gehört, teilte die Polizei weiter mit. Zudem habe er einen “starken Verwesungsgeruch” wahrgenommen. Das Gebäude sei von der Berufsfeuerwehr gewaltsam geöffnet worden.Die Entsorgung der Tierkadaver gestaltete sich am Sonntag derart umfangreich, dass sie am Montag fortgesetzt werden sollte, hieß es. Das zuständige Landesamt für Verbraucherschutz sowie weitere Mitarbeiter des Saarbrücker Tierheims wurden informiert.Quelle: DPAFrankfurt a.M.: Hunderte Menschen feiern im Park Mehrere Hundert Menschen haben am Wochenende laut Polizei im Frankfurter Hafenpark gefeiert und dabei teils die Corona-Regeln missachtet. Die Beamten hatten im Laufe des Samstags zunächst bei schönem Wetter mehrere Versammlungen beendet und in der Nacht zum Sonntag schließlich den Park im Frankfurter Ostend geräumt. Auch mit Blick auf die anstehende wärmere Jahreszeit wollen unter anderem Frankfurts Polizeipräsident Gerhard Bereswill und Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) am Dienstag beraten, wie künftig mit solchen Hotspots umgegangen werden soll.PAID Impfen beim Hausarzt 14.20Nach Angaben der Polizei hatten sich am Samstagnachmittag zunächst rund 50 Menschen zu einem sogenannten Flashmob versammelt. Bei dem Tanz trugen laut Polizei nicht alle eine Maske, zudem seien viele Zuschauer angelockt worden. Die Veranstaltung sei daraufhin beendet worden. Zudem hätten sich viele Menschen auf den Sportplätzen aufgehalten und sich dabei nicht an die Corona-Verordnungen gehalten. Die Stadtpolizei habe ein Betretungsverbot für die Plätze ausgesprochen. Am Abend seien dann immer mehr Menschen in den Hafenpark geströmt, hätten Musik gehört und Alkohol getrunken. Hinweise, dass es sich um eine organisierte Veranstaltung handelte, gebe es keine. Über den Notruf sei dann eine tätliche Auseinandersetzung gemeldet worden. Vor Ort trafen die Beamten auf einen verletzten 28-Jährigen, der in ein Krankenhaus gebracht wurde. “Um mögliche weitere Taten zu verhindern, wurde der Hafenpark schließlich mit zahlreichen Polizeikräften geräumt”, teilte die Polizei mit. Die Maßnahmen seien gegen 2.00 Uhr nachts beendet gewesen. Zuvor hatte der Hessische Rundfunk berichtet.Als Reaktion auf die Vorfälle wollen am Dienstag nun Polizeipräsident Bereswill, Dezernent Frank und weitere Vertreter von Stadt und Ordnungsamt zu einer Corona-Hotspot-Konferenz zusammenkommen. “Ziel ist es, alle Möglichkeiten zu sammeln, um der Bevölkerung deutlich zu machen, dass wir ihre Mithilfe brauchen. Wie schaffen wir Akzeptanz und machen deutlich, dass es wichtig ist, die Maßnahmen einzuhalten”, sagte Frank der “Bild”-Zeitung.Quelle: DPANordhausen: Weltkriegsmunition in Baum beschäftigt Thüringer PolizeiEin Sprengkörper in einem Baum beschäftigt die Polizei im thüringischen Sondershausen. Wie die Polizei in Nordhausen am Sonntag mitteilte, meldete am Vortag ein Hobbyfotograf einen verdächtigen Gegenstand in einer Astgabel. Er gab demnach an, dass es sich um Weltkriegsmunition handeln könnte.Dieser Verdacht erhärtete sich bei Untersuchungen der Polizei. Die Beamten gingen davon aus, dass die Munition im Baum abgelegt wurde. Im Raum steht ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Die Munition wurde von Spezialisten der Polizei in Erfurt geborgen. Eine Gefahr habe nicht bestanden, erklärten die Beamten.Quelle: AFPFrankfurt a.M.: Fotoausrüstung für Maschinengewehr gehalten – größerer PolizeieinsatzWeil eine Frau die Kameraausrüstung von Fotografen für Maschinengewehre gehalten hat, ist es in der Nähe des Frankfurter Flughafens zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wählte die 54-Jährige am Samstagvormittag den Notruf, weil sie dachte, dass zwei Menschen mit Maschinengewehren auf zwei weitere Personen zielen würden. Sie war auf der Autobahn am Flughafen vorbeigefahren.Die alarmierten Beamten trafen schließlich auf vier sogenannte Planespotter, die Flugzeuge fotografieren wollten und deshalb ihre Kameraausrüstung mit sich führten. “Darunter befanden sich auch mehrere, zum Teil sehr lange Fotoobjektive”, teilte die Polizei weiter mit. “Diese hatte die Zeugin aus der Entfernung vermutlich als Maschinenpistolen erkannt.” Die Polizei betonte, die Frau habe richtig gehandelt. Bei einer vermuteten Straftat, solle man nicht zögern und den Notruf wählen.Nachrichten aus Deutschland in der Woche vom 1. bis zum 7. März lesen Sie hier.



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Publish date : 2021-03-09 14:33:00

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