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News vom Wochenende: Trotz Brexit: Britische Städte müssen EU-Flagge zeigen

News vom Wochenende: Trotz Brexit: Britische Städte müssen EU-Flagge zeigen




Die News vom Wochenende im stern-Ticker.Die News vom Wochenende im stern-Ticker: 18.44 Uhr: Massiver Stromausfall in weiten Teilen SpaniensIn mehreren Regionen Spaniens ist für längere Zeit der Strom ausgefallen. Grund sei ein nicht näher bezeichneter Zwischenfall mit einem Flugzeug in Frankreich gewesen, bei dem eine Hochspannungsleitung beeinträchtigt worden sei, teilte die Betreibergesellschaft des spanischen Stromnetzes REE auf Twitter mit. Eine Hochspannungsleitung von Frankreich nach Spanien sei deshalb vorsorglich unterbrochen worden. Das habe den Stromausfall in Spanien ausgelöst, berichtete die Zeitung “La Vanguardia”. Allein in Katalonien seien 146.000 Haushalte und andere Kunden betroffen gewesen, schrieb der Zivilschutz auf Twitter. Auch aus der Hauptstadtregion Madrid, Andalusien, der Extremadura, Aragón und Navarra wurden zeitweise größere Störungen gemeldet, wie die Zeitung weiter schrieb. Nach etwa einer Stunde habe sich die Lage Medienberichten zufolge wieder normalisiert.18.12 Uhr: Mindestens 14 Tote bei Brand in Lagerhaus in ChinaBei einem Brand in einem Lagerhaus im Nordosten Chinas sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer in Changchun, der Hauptstadt der Provinz Jilin, sei am Nachmittag (Ortszeit) aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.18.08 Uhr: Tausende demonstrieren in Budapest für Rechte Nicht-HeterosexuellerTausende Ungarn haben nach Medienberichten in Budapest für die Rechte nicht-heterosexueller Menschen (LGBT) demonstriert. Der alljährliche Marsch der Organisation “Budapest Pride” fand diesmal vor dem Hintergrund der Politik des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban statt, die sich verstärkt gegen Homosexuelle und andere sexuelle Minderheiten richtet.Im Juni beschloss das Parlament auf Betreiben der Regierung ein Gesetz, das den Zugang von Informationen über nicht-heterosexuelle Lebensformen für Kinder verbietet. Zudem ist Werbung verboten, in der Homosexuelle oder Transsexuelle als Teil der Normalität dargestellt werden. Orban hat vor Kurzem ein Referendum angekündigt, bei dem die Ungarn über den Inhalt dieses Gesetzes abstimmen sollen. 17.52 Uhr: Wegen Geldern aus Brüssel: Britische Städte müssen EU-Flagge zeigenDie goldenen Sterne auf blauem Untergrund lassen sich auch nach dem Brexit nicht so leicht aus Großbritannien verbannen: Weil weiterhin Geld aus Brüssel fließt, muss die EU-Flagge weiterhin auf vielen Werbeplakaten oder Flyern einiger britischer Kommunen zu sehen sein. Das liegt daran, dass die Städte im Rahmen eines EU-Strukturfonds Gelder aus Brüssel zum Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie erhalten haben, wie die britische Zeitung “Independent” berichtete.Auf diese Gelder hat Großbritannien gemäß des Austrittsabkommens sogar noch bis Ende 2023 Anspruch – allerdings nur gegen gewisse Regeln. Dazu gehört, dass auf offiziellen Materialien die Herkunft des Geldes samt Logo der Europäischen Union erwähnt wird. Ein Sprecher des britischen Bauministeriums stellte klar, dass es sich um keine Entscheidung der britischen Regierung handle. Die Förderung würden mittelfristig durch Gelder aus britischen Töpfen ersetzt.16.40 Uhr: Deutscher Wetterdienst warnt erneut vor Unwettern mit Hagel und SturmböenDer Deutsche Wetterdienst hat für Samstagabend und die Nacht zum Sonntag vor weiteren Unwettern mit Hagel und Sturmböen gewarnt. Am Alpenrand sowie im Westen von Rheinland-Pfalz und im Saarland könnten “kräftige Gewitter aufziehen”, teilte der Dienst mit. Zugleich seien dort schwere Sturmböen möglich. In der Region Ostwestfalen könne es ebenfalls zu neuen Unwettern kommen. Eine akute Hochwassergefahr bestehe nicht.Am Sonntag könne es dann in ganz Deutschland zu kräftigen Gewittern kommen, teilte der Wetterdienst weiter mit. Im Westen Deutschlands müsse gebietsweise mit “mehrstündigem Starkregen” gerechnet werden. Eine Unwettergefahr gebe es auch erneut in Bayern. Wie der Katastrophenschutz für das Land Rheinland-Pfalz mitteilte, besteht für das bereits von den Überschwemmungen betroffene Ahrgebiet “keine akute Hochwassergefahr”. Dennoch müsse dort, wo Teile der Kanalisation zerstört seien, mit einem Einlaufen von Wasser in Kellern gerechnet werden.16.32 Uhr: Deutschland nimmt nicht an UN-Veranstaltung gegen Rassismus teilDeutschland wird nicht an einer bevorstehenden UN-Veranstaltung gegen Rassismus teilnehmen. “Die Bundesregierung hat entschieden, nicht an der diesjährigen Veranstaltung anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der sogenannten Durban Conference teilzunehmen”, hieß es aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Eine Begründung für die Absage gab das Ministerium nicht. Zunächst hatte die “Welt am Sonntag” darüber berichtet. Mit der sogenannten Durban-IV-Konferenz soll am 22. September der 20. Jahrestag der Erklärung von Durban gefeiert werden, die 2001 auf der UN-Weltkonferenz gegen Rassismus in der südafrikanischen Stadt verabschiedet wurde. Die Bundesregierung hatte auch Vorgängerkonferenzen 2009 und 2011 abgesagt. Sie begründete dies damals damit, es sei nicht auszuschließen, dass die Konferenz für antisemitische Äußerungen missbraucht werde, so wie es schon bei zurückliegenden Konferenzen der Fall gewesen sei. Laut “Welt am Sonntag” haben für die im September stattfindende Jubiläumskonferenz auch schon Australien, Großbritannien, Israel, Kanada, die Niederlande, Österreich, Tschechien, Ungarn und die USA ihre Teilnahme abgesagt. Sie begründeten dies den Angaben zufolge mit Sorgen vor einer erneuten Verunglimpfung Israels.15.15 Uhr: Freiwillige Helfer sollen Katastrophengebiet Ahr schnell verlassenFreiwillige Helfer im Krisengebiet Ahr sollen dieses wegen der schwierigen Umstände dort möglichst schnell verlassen. Das teilte die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) mit. Als Grund nannte sie die starken Niederschläge an diesem Wochenende, die zerstörte Infrastruktur und die unübersichtliche Verkehrssituation. Den Angaben zufolge werden Shuttle-Busse eingesetzt, die die Helfer zurückbringen. Wer geplant hatte, als freiwilliger Helfer dorthin zu fahren, soll dies nicht tun.Zuvor hatten auch das Polizeipräsidium Koblenz an Helferinnen und Helfer appelliert, sich nicht mehr auf den Weg in das Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz zu machen. “Die Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung ist weiterhin überwältigend und ungebrochen”, hieß es. Durch die Vielzahl an Menschen, “die sich heute in das Katastrophengebiet aufgemacht haben um zu helfen, kommt es aktuell leider zu einer völligen Überlastung sämtlicher Zufahrtsstraßen zum Ahrtal, sowie der Straßen im Katastrophengebiet selbst”, hieß es in einer Mitteilung.14.37 Uhr: Künstlerkolonie Mathildenhöhe und Kurorte in Deutschland als neues Welterbe ausgezeichnetDeutschland kann sich mit neuen Welterbestätten schmücken. Die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (Unesco) zeichnete Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen zusammen mit acht anderen europäischen Kurorten als “Große Bäder Europas” als Welterbe aus. Das zuständige Komitee der Unesco traf die Entscheidung auf seiner 44. Sitzung in der chinesischen Stadt Fuzhou. Mit dem begehrten Titel werden nur Kultur- und Naturstätten von herausragendem universellen Wert ausgezeichnet. Die Unesco hat außerdem die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt als neues Welterbe ausgezeichnet. Die “Großen Bäder Europas” sind Kurorte, die vom späten 18. Jahrhundert bis ins frühe 20. Jahrhundert internationale Bedeutung erlangten. Natürliche Thermalwasser sind Grundlage einer Epochen übergreifenden Tradition der europäischen Badekultur. Zu den elf Kurstädten, die den Welterbetitel erhielten, zählen auch Spa (Belgien), Vichy (Frankreich), Bath (Vereinigtes Königreich) sowie Karlsbad, Franzensbad und Marienbad aus der Tschechischen Republik.14.06 Uhr: Tausende versammeln sich zum CSD in BerlinAusgelassen und bunt verkleidet haben sich in Berlin-Mitte Tausende Menschen für den Christopher Streetday versammelt. Trotz Alkoholverbots und strenger Sicherheitsauflagen wegen der Corona-Pandemie feierten und tanzten die Menschen zu Techno-Bässen von mehreren Lastwagen und demonstrierten für die Rechte von Homosexuellen. Unter den Teilnehmen war auch Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke).Immer wieder riefen die Organisatorinnen und Organisatoren über Lautsprecher dazu auf, die Maskenpflicht sowie Abstände einzuhalten. Auch die Polizei machte die Teilnehmenden unter anderem über Twitter auf die geltenden Bestimmungen aufmerksam. Viele der Feiernden trugen Mund-Nasen-Schutz in Regenbogenfarben. Die Polizei rechnete mit rund 20.000 Teilnehmenden.12.35 Uhr: Autofahrer fährt Frau in Fußgängerzone an – mit Absicht?Ein Autofahrer ohne Führerschein hat in einer Fußgängerzone in Berlin wohl mit Absicht eine 66-Jährige angefahren, die gerade ihr Fahrrad anschließen wollte. Zuvor war er Zeugen zufolge mit Warnblinklicht hupend durch die Stadt gerast. Der 32-Jährige soll die Frau laut Zeugen am Freitagmorgen in der Wilmersdorfer Straße – einer Einkaufsstraße – gezielt mit Schrittgeschwindigkeit gerammt haben, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Rentnerin kam mit Blutergüssen und Hautverletzungen in ein Krankenhaus.Der 32-Jährige fuhr weiter. Er wurde wenig später von der Polizei gestoppt und festgenommen. Den Angaben zufolge hatte er vermutlich Drogen genommen. Die Polizisten fanden zudem eine fünfstellige Geldsumme bei ihm. Einen Führerschein hatte er aber nicht.Massenhafte Quarantaene in Großbritannien 16.3512.27 Uhr: Britische Regierung lockert Quarantäne-Regeln für weitere BerufeWegen massiver Personalausfälle in vielen Bereichen hat die britische Regierung die Corona-Quarantäne-Regeln für weitere Berufsgruppen gelockert. So dürfen in England auch Zugführer, Grenzbeamte oder Feuerwehrleute, die Kontakt zu Corona-Infizierten hatten, sich nun täglich testen, statt in Quarantäne zu gehen. Dies gab die Regierung am Samstag bekannt. Zunächst hatten diese Sonderregeln nur für Beschäftigte des Gesundheitsdienstes und später auch für Beschäftigte der Lebensmittelversorgung gegolten.Weil in Großbritannien derzeit so viele mit dem Coronavirus infiziert sind und noch deutlich mehr Menschen mit diesen in Kontakt gekommen sind, hapert es an vielen Stellen des öffentlichen Lebens: Züge fallen aus, Supermarktregale bleiben zeitweise leer und Mülltonnen werden nicht geleert.12.26 Uhr: Feuerwehr beendet Bergung nach Hauseinsturz bei Miami – 97 ToteEinen Monat nach dem Teileinsturz eines zwölfstöckigen Hochhauses im US-Bundesstaat Florida mit Dutzenden Todesopfern hat die Feuerwehr ihre Bergungsarbeiten am Unglücksort beendet. Die Teams seien in ihre Einsatzzentralen und zu ihren Familien zurückgekehrt, hieß es am Freitag (Ortszeit) in einem Tweet. Die Bürgermeisterin von Miami-Dade, Daniella Levine Cava, würdigte die Einsatzkräfte als “wahre Superhelden”. Sie hätten nicht nur bei der Suche nach Opfern alles gegeben, sondern auch deren Angehörigen viel Fürsorge und Mitgefühl entgegengebracht. Bei dem Unglück waren 97 Menschen ums Leben gekommen. Eine 54 Jahre alte Frau wird noch vermisst.11.53 Uhr: Österreich schickt wegen steigender Flüchtlingszahlen zusätzliche Soldaten an die GrenzeÖsterreich schickt wegen der vermehrten Ankunft von Flüchtlingen mehr Soldaten an seine Grenzen. 400 zusätzliche Soldaten sollen vor allem die Landesgrenze zu Ungarn sichern, wie Innenminister Karl Nehammer und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Samstag bekanntgaben. “Wir erleben, dass Aufgriffszahlen an der österreichischen Grenze wieder steigen”, sagte Nehammer demnach. Die österreichischen Sicherheitskräfte hätten in diesem Jahr bereits 200 Schlepper festgenommen. Verteidigungsministerin Tanner sprach laut APA von einer “massiven” Verstärkung des Grenzschutzes, die nötig sei. “Ziel ist es, Migrationsbewegungen zu kontrollieren.”9.36 Uhr: Zahl der Toten nach Ausschreitungen in Gefängnissen in Ecuador steigt auf 27Nach Ausschreitungen in zwei Haftanstalten in Ecuador ist die Zahl der Toten auf 27 gestiegen. In dem Gefängnis in der im Zentrum des Landes gelegenen Provinz Cotopaxi seien 19 Insassen getötet worden, in der Haftanstalt in der südwestlichen Provinz Guayas weitere acht, teilte die Justizvollzugsbehörde SNAI am Freitag (Ortszeit) auf Twitter mit. Anscheinend sind am Rande der Ausschreitungen zahlreiche Insassen entkommen. Die Unruhen in den beiden Gefängnissen waren am Mittwoch ausgebrochen.9 Uhr: Warnung vor Vibrionen in Ostsee – InfektionsfallViele Ostseebäder machen derzeit mit Aushängen auf die Gefahr durch Vibrionen aufmerksam. Die Bakterien kommen natürlicherweise im Ostseewasser vor und vermehren sich ab Wassertemperaturen von etwa 20 Grad. Sie verursachen in sehr seltenen Fällen teilweise schwere Infektionen, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) von Mecklenburg-Vorpommern mitteilte.Nach dem nun veröffentlichten Vibrionen-Bericht aus der vergangenen Woche hat sich erstmals in diesem Jahr ein 80-jähriger Mann aus dem Bundesland nachweislich eine Infektion mit den Bakterien zugezogen. Wie das Lagus berichtete, sei in diesem Fall das hohe Alter als Risikofaktor zu betrachten. Weitere Details wurde nicht mitgeteilt. Gefährdet sind den Angaben zufolge Menschen mit chronischen Grundleiden oder einer Schwäche des Immunsystems sowie höheren Alters.8.31 Uhr: THW-Helfer in Flutgebieten beschimpft und mit Müll beworfenEhrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) sind bei ihrem Einsatz in westdeutschen Flutgebieten mitunter unfreundlich empfangen worden. “Das geht dann soweit, dass unsere Helferinnen und Helfer beschimpft werden”, sagte die Vize-Präsidentin des THW, Sabine Lackner, am Samstag im RTL/NTV-“Frühstart”. “Wenn sie mit Einsatzfahrzeugen unterwegs sind, werden sie mit Müll beschmissen”, fügte Lackner hinzu. Hinter den Angriffen seien vor allem Querdenker oder Menschen aus der Prepper-Szene, die sich als Betroffene der Flutkatastrophe ausgäben, sowie einige frustrierte Flutopfer.STERN PAID Hochwasser Bad Schandau_8.20Uhr7.45 Uhr: Bekannte von Sängerin LaFee haben im Hochwasser “alles verloren”Die in Stolberg geborene Sängerin LaFee (30, “Virus”) will angesichts der Hochwasserkatastrophe in ihrer alten Heimat helfen. “Meinen engsten Familienmitgliedern geht es tatsächlich gut, sie haben das gut überstanden und keine Schäden davon getragen. Aber Bekannte von mir haben leider wirklich alles verloren”, berichtete die Musikerin der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Sie habe sich nun schon mit ein paar Leuten getroffen, denen sie Möbel und Kleidung überlassen wolle. “Ich möchte auch auf den Bürgermeister zugehen und fragen, wie ich helfen kann”, sagte sie. “Das ist jetzt eine Zeit, in der wir alle zusammen halten müssen.”7 Uhr: WHO schlägt Alarm: zu viele ErtrinkendeJedes Jahr sterben nach WHO-Statistiken weltweit mindestens 236.000 Menschen durch Ertrinken, mehr als doppelt so viele, wie durch Brände, Hitze oder andere Verbrennungen ums Leben kommen. Um diese vermeidbaren Todesfälle zu reduzieren und Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den 25. Juli zum Aktionstag ernannt. Sie ruft Länder in aller Welt auf, Menschen besser vor den Gefahren des Ertrinkens zu schützen. So sollten Kinder ab etwa sechs Jahren schwimmen lernen.Kinder können wegen Corona nicht schwimmen_6.20UhrIn Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im vergangenen Jahr 378 Menschen ertrunken, darunter 23 im Vor- und Grundschulalter.6.37 Uhr: SPD-Chefin Esken wirft Union nach CSU-Vorstoß unhaltbare Wahlversprechen vorDie SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat der Union nach der Vorlage des CSU-Wahlprogramms unhaltbare Steuersenkungsversprechen vorgeworfen. “Die im CDU-Programm bereits vorgesehenen massiven Steuersenkungen für Reiche und Unternehmen pumpt das CSU-Papier noch weiter auf, ohne eine seriöse Finanzierung der staatlichen Aufgaben oder gar der anstehenden Zukunftsinvestitionen auch nur anzudeuten”, sagte die SPD-Chefin der “Augsburger Allgemeinen”. Esken warf CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder große Widersprüche in ihren Aussagen über die Möglichkeit von Steuerentlastungen vor.6 Uhr: Amazon löscht 200 Millionen falsche BewertungenDer US-Konzern Amazon hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr weltweit mehr als 200 Millionen gefälschter Produktrezensionen auf seinen Webseiten gelöscht. Demnach geht das Unternehmen auch verstärkt gerichtlich gegen Agenturen vor, die falsche oder erfundene Bewertungen verkaufen. Der Konzern hat seit 2018 allein in Deutschland 30 Prozesse gegen derartige Unternehmen angestrengt, wie Amazon am Samstag in München mitteilte. Darüber berichtete zuerst das Nachrichtenmagazin “Spiegel”.Nicht nur Amazon, sondern auch andere Unternehmen gehen gerichtlich gegen die Verkäufer falscher Bewertungen vor. Ein Problem ist dies beispielsweise auch für Reiseportale, wenn sich dort erfundene Hotelbewertungen finden.5.45 Uhr: Menschen in Flutregion bereiten sich auf neuen Regen vorNach den verheerenden Überflutungen blicken die Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit Sorge auf die Wetterprognosen fürs Wochenende. “Ich habe im Augenblick keine Hinweise darauf, dass Wassermengen drohen wie das der Fall gewesen ist”, sagte der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz (SPD), am Freitag in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dennoch trifft der Krisenstab Vorkehrungen. Rückzugsmöglichkeiten für die Bevölkerung sind laut Lewentz ebenso vorbereitet wie mögliche Lautsprecherdurchsagen für Warnungen. Man beobachte die Meldesituation “ganz, ganz aufmerksam”, ergänzte er.FS: Aufräumarbeiten Hochwasser 19.49Auch Nordrhein-Westfalen rüstet sich für mögliche neue Starkregenfälle. Per Erlass des NRW-Innenministeriums würden die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei nochmals besonders für die Wetterlage sensibilisiert, teilte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf mit.4.44 Uhr: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 13,6Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter. Sie liegt jetzt bei 13,6, wie das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen meldete. Eine Woche zuvor hatte sie noch bei 9,4 gelegen. Laut RKI wurden binnen 24 Stunden 1919 Corona-Neuinfektionen sowie 28 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert.3.29 Uhr: USA fliegen zweiten Luftangriff binnen einer Woche in SomaliaDie US-Armee hat zum zweien Mal binnen einer Woche Ziele in Somalia angegriffen. Der Luftschlag habe der islamistischen Al-Schabaab-Miliz in der Provinz Galmudug rund 500 Kilometer nördlich der Hauptstadt Mogadischu gegolten, teilte das Afrika-Kommando der US-Streitkräfte am Freitag mit. Der Angriff sei von einer Drohne ausgeführt worden. Es ist erst der zweite Luftangriff durch US-Truppen in Somalia seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden im Januar. Bereits am Dienstag hatte die US-Armee Dschihadisten von Al-Schabaab in der Nähe von Galkayo angegriffen. Biden hatte nach seinem Amtsantritt den Einsatz von Drohnen für Angriffe auf Dschihadisten reduziert. 2.48 Uhr: Patientenschützer kritisieren geringe Impfbereitschaft jüngerer MenschenPatientenschützer werfen den jüngeren Generationen eine mangelnde Impfbereitschaft vor. “Obwohl mittlerweile Impfstoff für täglich zwei Millionen Menschen bereitsteht, werden nur 500.000 Dosen abgerufen, denn der Impffortschritt dümpelt in der jungen und mittleren Generation vor sich hin”, sagte Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstagsausgabe). Es sei allerhöchste Zeit, “dass jetzt auch die Jüngeren ihre Impfsolidarität in der Pandemie unter Beweis stellen.”1.24 Uhr: Luisa Neubauer kritisiert Klimaschutzbilanz von Kanzlerin MerkelDie Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer hat massive Vorwürfe gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erhoben: Diese habe “immer wieder Prioritäten gegen unsere Lebensgrundlagen, gegen ökologische Rechte und die Chancen künftiger Generationen gesetzt”, sagte Neubauer der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstagsausgabe). Große Weichenstellungen habe Merkel oft gegen ihre Partei durchgesetzt. “Beim Klimaschutz hat sie das selten getan”, kritisierte Neubauer. Mit Blick auf den Wahlkampf forderte die Mitorganisatorin von Fridays for Future ein gemeinsames Vorgehen aller Parteien. “Deutschland wird seinen Beitrag nicht leisten, wenn sich nicht alle für Klimagerechtigkeit einsetzen. Die Herausforderung ist so gewaltig, dass dafür ein überparteilicher Konsens notwendig ist”, sagte die 25-jährige Aktivistin der Zeitung. Die Corona-Pandemie habe gezeigt, wozu die Menschen bereit sind, wenn man ihnen die Dramatik unmissverständlich aufzeige. Es sei “möglich, der Bevölkerung etwas zuzumuten, wenn die Politik ehrlich ist”.



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Publish date : 2021-07-24 16:49:00

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